Diaspora will an Facebook andocken

diaspora_dandy_logo - Source: CC-By-SA, Diaspora/Flickr: Horiavarlan

In der letzten Woche ging das dezentrale soziale Netzwerk Diaspora, das eine Alternative zu Facebook werden will, an den Start. Als „Pre-Alpha-Version“ veröffentlicht wurde der Software-Code, den Entwickler jetzt kopieren und nach dem Open-Source-Prinzip verbessern können. Für Oktober ist eine Version angekündigt, die jeder nutzen kann. Anstatt eigene Daten einer zentralen Plattform wie Facebook zu überlassen, betreut jeder Nutzer sie bei Diaspora selbst. Mit dem Programmierer Lukas Rieder habe ich Diaspora schon mal ausprobiert und die Roadmap angeschaut. Was uns zunächst überraschte: Die Facebook-Integration ist eines der nächsten Ziele der Entwickler. >Breitband/Medien und Meinungen

„Diaspora dandy logo“:
joindiaspora/media, Horia Varlan (Flickr), CC-by-SA

3 Antworten auf „Diaspora will an Facebook andocken“

  1. @fabdo

    Wir haben das lokal installiert. Einen zweiten Seed konnten wir an dem Tag leider nicht einrichten, so dass wir nicht testen konnten, wie gut die Interaktion über Diaspora läuft.

    Neben den Nachrichten/Status-Updates haben wir auch ein paar Fotos hochgeladen, das sah schon sehr gut aus. Irgendwo hab ich noch Screenshots. Bei t3n hab ich es auch grad mal ausprobiert, das hat aber mein Foto nicht angezeigt.

    Bei http://openspora.com/about kann man sich das anscheinend auch ansehen, hab ich aber noch nicht ausprobiert.

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