Raul Krauthausen über die Sozialhelden


Vor sechs Jahren beschlossen Raul Krauthausen und sein Cousin Jan Mörsch etwas gemeinsam zu unternehmen. Nicht fürs Geld, sondern um etwas zu bewegen.

Mittlerweile hat ihr Projekt „Sozialhelden“ zehn ehrenamtliche Mitarbeiter. Mit Witz und Einfallsreichtum lenkt die Gruppe Aufmerksamkeit auf soziale Probleme. Lösungen bieten die Sozialhelden gleich mit an: „Die Suche nach dem Superzivi“ hieß ihr erstes Projekt, das als Casting-Show beim Berliner Radio Fritz ausgestrahlt wurde. Nutznießer der guten Sache in Person des Traumzivis war da noch (nur) Mitgründer Raul.

Mit „Pfandtastisch helfen“ erweiterte sich der Radius der Sozialhelden: In Supermärkten können Kunden Pfandbons zugunsten gemeinnütziger Projekte wie der Berliner Tafel spenden. Ins Netz und auf die Straße geht das dritte Projekt der Sozialhelden, die „Wheelmap„. Die Plattform soll allen, die auf Rädern unterwegs sind, helfen, ihren Alltag einfacher zu gestalten.

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