Publizieren bis zum Umfallen?

Wo Peer Review an seine Grenzen stößt


In den letzten Wochen gab es eine Menge Diskussion um die sogenannten „Predatory Journals“ – pseudo-wissenschaftliche Journals, die Forschern einen leichten Weg zur eigenen Publikation versprechen. Diese wörtlich übersetzten „Raubverlage“ stehlen Wissenschaftlern ihre Reputation und uns das Vertrauen in die Ergebnisse der Wissenschaft. Denn auch manipulierte und schlecht gemachte Studien können so einfach in ein seriöses Gewand schlüpfen. Mit dem sogenannten Peer-Review-Verfahren versuchen etablierte Journals das zu verhindern. Doch wie gut funktioniert die Qualitätskontrolle? Ich habe mit zwei Forschern darüber gesprochen. >Zum Beitrag

Deutschlandfunk Kultur | Zeitfragen Forschung und Gesellschaft | 2.8.2018 | 7Min.

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