Wie das Ocean-Cleanup-Projekt ein komplett unbekanntes Ökosystem in Gefahr bringt

Das Projekt „The Ocean Cleanup“ des jungen Niederländers Boyan Slat hat ebenso leidenschaftliche Unterstützer wie Kritiker. Zu letzteren gehört die Biologin Rebecca Helm, die in The Atlantic von einem faszinierenden Ökosystem berichtet, von dem ich zuvor noch nie gehört hatte: Lebende Inseln, die über die Meere treiben, für die die Müllbarrieren des Ocean Cleanup eine echte Gefahr darstellen.
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Reinigungsaktion im Pazifik


Ein sechshundert Meter langes Rohr, darunter hängt ein Vorhang – diese Konstruktion soll von San Francisco aus aufs offene Meer kommen. Dort soll sie als Plastikbarriere ihren Dienst aufnehmen. Der Erfolg des Projektes ist umstritten – und Kritiker befürchten sogar Beeinträchtigungen des Ökosystems.
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Deutschlandfunk | Forschung aktuell | 7. September 2018 | 5 Min.

Publizieren bis zum Umfallen?

Wo Peer Review an seine Grenzen stößt


In den letzten Wochen gab es eine Menge Diskussion um die sogenannten „Predatory Journals“ – pseudo-wissenschaftliche Journals, die Forschern einen leichten Weg zur eigenen Publikation versprechen. Diese wörtlich übersetzten „Raubverlage“ stehlen Wissenschaftlern ihre Reputation und uns das Vertrauen in die Ergebnisse der Wissenschaft. Denn auch manipulierte und schlecht gemachte Studien können so einfach in ein seriöses Gewand schlüpfen. Mit dem sogenannten Peer-Review-Verfahren versuchen etablierte Journals das zu verhindern. Doch wie gut funktioniert die Qualitätskontrolle? Ich habe mit zwei Forschern darüber gesprochen. >Zum Beitrag

Deutschlandfunk Kultur | Zeitfragen Forschung und Gesellschaft | 2.8.2018 | 7Min.

In Schleswig for Undark

Schleswig is a small town in the North of Germany. This spring, a major plastic leak there sparked a debate in Germany: Can a circular economy include shredding food waste and packaging together? For Undark, I went to Schleswig to find out what had happened: