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Ich habe einen neuen Job! Ab April 2017 arbeite ich als Pressereferentin am Institute for Advanced Sustainability Studies IASS in Potsdam in Teilzeit. Ich freue mich sehr auf die Arbeit mit den Wissenschaftlern dort und bin sehr gespannt…

I’ve got a new job! Starting April 2017, I am joining the press and communications office at the Institute for Advanced Sustainability Studies IASS in Potsdam, Germany, part-time. I’m very much looking forward to working with IASS scientists. It’s going to be interesting!

Foto: IASS

Der Wind als besoffener Hipster

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Gerade tourt wieder der Filmabend über die Ozeane durch die Lande – die Ocean Film Tour. In den Dokus geht es diesmal unter anderem um frustrierte Surfer auf Island, einen mexikanischen Staubsaugervertreter auf Weltumseglung und eine finnische Freitaucherin, die unter zugefrorene Seen taucht. Ich war mit dem Tiefsee-Ökologen Ralf Hoffmann vom Alfred-Wegener Institut für Polar- und Meeresforschung bei der Vorstellung in Berlin. Wir fanden den Abend wirklich unterhaltsam und hatten viel Spaß. Hinterher haben wir uns noch in eine Hotelbar gesetzt und die Filme im Detail besprochen – mehr im Audio oben und auf RiffReporter

Foto: Ulrike Braeckman

Brücken aus Carbon

carbonbrückeVor kurzem habe ich Mike Schlaich und Arndt Goldack von der TU Berlin besucht. Die zwei Bauingenieure tüfteln an neuen Brücken aus Carbon und nahmen mich mit auf die erste Spannbandbrücke aus dem Material, die in ihrer Versuchshalle steht. Dort demonstrierten sie mir nicht nur, was die Brücke aushält – indem wir auf ihr rumhüpften – sondern zeigten mir auch, wie die Carbonbänder, die die Brücke halten, klingen. >Beitrag lesen

Deutschlandfunk | Forschung aktuell | 24.03.2017 | 16:40
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Die Wale waren vor uns da

Meeresbiologe Fabian Ritter von der Whale and Dolphin Conservation in der KreativitätsGrundschule Friedrichshain
Meeresbiologe Fabian Ritter (Whale and Dolphin Conservation) mit Schülern der Berliner KreativitätsGrundschule Friedrichshain

Meeresforschung in der Schule

Wie begeistert man Kinder in der Stadt für den Schutz der Ozeane, weitab vom Meer? Über das Bildungsministerium können Lehrer und Schüler ein Angebot nutzen, das Umweltforschung direkt in die Klasse bringt: Die Forschungsbörse vermittelt Forscher verschiedener Fachgebiete an Schulen. Ich war in einer Berliner Grundschule dabei.

Deutschlandradio Kultur | Zeitfragen | 14.02.2017 | 19:15 | 5 Min.

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Phasing out nuclear in Germany

Joerg Moeller Kransteuerkabine AKW RheinsbergAn hour north of Berlin, in the middle of a German nature reserve, a narrow smokestack rises into the air from a defunct nuclear power plant. The Rheinsberg Nuclear Power Plant, which came online in 1966, was the first of its kind built in East Germany.

For Jörg Möller, this building is full of memories. He’s worked at the plant for almost 30 years — and before that, his father helped build it. “For dad, it was actually something very special,” he explained. “This technology was completely new. These were the early days of nuclear energy. My father traveled to the Soviet Union to study and get qualified.”

Now, Jörg Möller is dismantling the plant his father helped build…

Listen to the story on PRI’s The World

Feine Erde aus vollen Windeln

Ayumi Matsuzaka von Dycle gräbt Löcher für die Obstbäume
Bis zu zehn Prozent des kommunalen Mülls besteht aus vollen Windeln, schätzt das Berliner Startup Dycle. Dabei ist das, was darin steckt, ein fruchtbarer Rohstoff. Deshalb verwandeln die Gründer den Inhalt der Windeln in feine Erde und düngen damit Bäume. Beitrag lesen

Deutschlandradio Kultur | Zeitfragen | 29.12.2016 | 19:20 | 6 Min. Feine Erde aus vollen Windeln weiterlesen

Im Kino mit Antje Boetius: „Jacques – Entdecker der Ozeane“

Antje Boetius auf Expedition SONNE 242-2 im Pazifik (2015). Foto: Manfred Schulz
Antje Boetius auf Expedition SONNE 242-2 im Pazifik (2015). Foto: Manfred Schulz
Christian Schwägerl von den RiffReportern hatte die wunderbare Idee, Journalisten mit Wissenschaftlern ins Kino zu schicken. Und so hab ich vor ein paar Tagen die Tiefseeforscherin Antje Boetius angerufen und sie in den neuen Biopic über Jacques Cousteau eingeladen. Das und unsere Unterhaltung nach dem Film könnt ihr hier bei RiffReporter nachlesen und hören.

Welche Verantwortung hat Youtube für Fake news?

Die Erde ist flach und eine Scheibe, heißt es in über 90 Prozent der Videos, die YouTube empfiehlt. Das haben Forscher in Kalifornien durchgespielt. Als sie ihren Blick auf die Empfehlungen der Plattform zu Trump und Clinton richteten, wurden sie überrascht: Zu Trump gab es vorwiegend positive Videos, bei Clinton sah das anders aus. Zu hören ab Min. 13:

Deutschlandradio Kultur | Breitband | 10.12.2016 | 13:20 | 4 Min.

Ein Beutel gegen Mikroplastik

guppy_wash_2Fast unsichtbar – das sind die Mikrofasern, aus denen viele unserer Kleider gemacht sind. Jacken, Blusen, Hosen, alle möglichen Klamotten sind nämlich aus Synthetik und damit – ja, Plastik. Was viele nicht wissen ist, dass diese Mikrofasern mit dem Abwasser auch in Flüsse und mit den Flüssen am Ende im Meer landet. Bei jedem Waschgang, haben Wissenschaftler festgestellt, gelangen dabei tausende feinster Fasern in die Umwelt.

Zwei Surfer aus Berlin haben nun einen Waschbeutel entwickelt, als ersten Schritt gegen die unsichtbare Verschmutzung. Im Sommer heimsten sie dafür den Innovationspreis auf einer Messe für Outdoorbedarf ein. Im Deutschlandradio erkläre ich, wie der „Guppy Friend“ funktioniert.

Deutschlandradio Kultur | Zeitfragen | 8.12.2016 | 19:20 | 5 Min. Ein Beutel gegen Mikroplastik weiterlesen

Tinder für die Nase

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Das Smell Lab matcht Partner, die sich gut riechen können

Sehen, hören – das sind Sinne, in denen wir schon früh bewusst geschult werden. Die Nase bleibt meist außen vor. Dabei ist sie ziemlich clever. Das Berliner Smell Lab, eine Gruppe von „olfaktorischen“ Künstlern, widmet sich deshalb dem Geruch. In ihren Workshops zeigen sie, wie man eine Dating-App mal ganz anders gestalten könnte, als eine Art Riech-Tinder. Ich habe da mal reingeschnuppert.

Deutschlandradio Kultur | Breitband | 3.12.2016 | 14:50 | 4 Min.

Kalte Füße, kalte Wände?


Günstig, schick, effektiv und sogar gesund sollen sie sein: Infrarotheizungen werden zurzeit enorm beworben. Sie geben die Wärme per Infrarotwellen nicht an die Luft, sondern an Wände, Decken und Böden ab. Verbraucherschützer warnen jedoch vor hohen Stromkosten und geringer Leistungsfähigkeit der neuen Heizungen. Und umweltfreundlich seien die Wärmewellenheizungen auch nicht. Beitrag lesen

Deutschlandfunk | Verbrauchertipp | 30.11.2016 | 3 Min