Welcome to the Plastisphere

I’ve started a new project, the Plastisphere podcast!

In the first episode, I take listeners on a journey back in time, from a remote plastic beach on the Big Island of Hawaii to the factory of a big chemical producer making bioplastics – to share what I’ve learned about the issue of plastic pollution in the past years.

Plastic has become the basis for our modern lives. And yet, the waste it creates threatens animals, ecosystems as well as our own health and well-being. Will we be able to develop a healthy relationship to this material?

Follow me on a journey into the fascinating world of synthetic polymers, their impacts on nature and ourselves, and the global quest to tackle plastic pollution.

I will explore the complex relationships between us and the plastic world we’ve built. How do we untangle, sort and clean up our trash? On Soundcloud, the project website, RiffReporter (in German) and Twitter @PlastispherePod,

If you like the project, you can support my research via RiffReporter or Patreon.

Publizieren bis zum Umfallen?

Wo Peer Review an seine Grenzen stößt


In den letzten Wochen gab es eine Menge Diskussion um die sogenannten „Predatory Journals“ – pseudo-wissenschaftliche Journals, die Forschern einen leichten Weg zur eigenen Publikation versprechen. Diese wörtlich übersetzten „Raubverlage“ stehlen Wissenschaftlern ihre Reputation und uns das Vertrauen in die Ergebnisse der Wissenschaft. Denn auch manipulierte und schlecht gemachte Studien können so einfach in ein seriöses Gewand schlüpfen. Mit dem sogenannten Peer-Review-Verfahren versuchen etablierte Journals das zu verhindern. Doch wie gut funktioniert die Qualitätskontrolle? Ich habe mit zwei Forschern darüber gesprochen. >Zum Beitrag

Deutschlandfunk Kultur | Zeitfragen Forschung und Gesellschaft | 2.8.2018 | 7Min.

In Schleswig for Undark

Schleswig is a small town in the North of Germany. This spring, a major plastic leak there sparked a debate in Germany: Can a circular economy include shredding food waste and packaging together? For Undark, I went to Schleswig to find out what had happened:

Fact-checking discussion at ESOF2018

At the Euroscience Open Forum (ESOF) in Toulouse, I participated in a panel discussion with editors and fact-checkers from Undark and Der Spiegel. Thanks to the journalists, scientists and science communicators who attended and contributed to our discussion.

Here are some tweeted bits:

For more, click „Fact-checking discussion at ESOF2018“ weiterlesen

Journalistin in der Bibliothek

In der letzten Juni-Woche war ich als RiffReporter-„Journalist in Residence“ in der Zentral- und Landesbibliothek Berlin (ZLB) zu Gast. Ich habe meinen Schreibtisch direkt im Foyer aufgestellt und jeder durfte mir über die Schulter schauen und mich ausfragen. Vom Podcast-Workshop übers Plaudern beim Mittagessen bis zum Faktencheck habe ich den Besuchern ein vielfältiges Programm angeboten.

Dabei kam ich ins Gespräch mit so unterschiedlichen Leuten, wie ich es schon lange nicht erlebt habe, quer durchs Spektrum politischer Ansichten, Themen, Typen und Herangehensweisen. Das war wirklich hochinteressant, und ich kann nur empfehlen: Wenn ihr journalistisch arbeitet, macht das auch mal!

Mehr über diese tolle Erfahrung erzähle ich hier im RiffReporter-Interview.

RiffReporter ist unsere Genossenschaft für freien Journalismus, inzwischen sind wir über 70 Mitglieder. Die Kooperation der RiffReporter mit der Zentral- und Landesbibliothek ist mit meiner Residency schon in die zweite Runde gegangen. Mehr dazu könnt ihr hier lesen.

Vorbereitet und begleitet hat meine Residency die großartige Lea Hartung, die bei der ZLB für die Community zuständig ist. Kurz vor Schluß haben wir schon mal ein kleines Zwischenfazit aufgenommen, was ihr hier hören könnt:

In meiner Schreibklinik am Freitag habe ich leicht und schwer verletzte Textpatienten verarztet. Da kamen sogar Intensivpatienten! Danach habe ich einige Stimmen der Besucherinnen und Besucher eingefangen, die bei mir waren: Wie gefiel es ihnen, eine Journalistin in der Bibliothek zu haben? Hier ihre Antworten:

Beim Faktencheck zu Plastikmüll im Meer am Samstag haben wir mit Besucherinnen und Besuchern Informationen im Netz geprüft. Dabei war auch Wikipedia-Editor Michael Schlesinger, der uns geholfen hat, unser gewonnenes Wissen gleich in den Wikipedia-Artikel einzutragen. Danke, Michael!

Fotos:
1: Direktor Heller besucht meinen Schreibtisch, von Lea Hartung
2: Lea und ich in der arabischen Bibliothek, von Muhannad Qaiconie
3: Interview mit Besucherin der Schreibklinik, von Lea Hartung
4: Vorbereitung des Faktencheck mit Michael Schlesinger, von Lea Hartung

Projekt „The Ocean Cleanup“: Eine Röhre gegen den Müll im Ozean

Den Pazifik vom Plastikmüll befreien: Der Niederländer Boyan Slat und sein Team vom „Ocean-Cleanup“-Projekt haben ein ehrgeiziges Ziel. Der von ihnen konstruierte Müllerfänger wurde nun erstmals zu Wasser gelassen. Doch was kann das Gerät wirklich gegen riesige Müllwirbel ausrichten?

Mein Kollegengespräch mit Arndt Reuning gibt es hier online nachzulesen.

Deutschlandfunk | Forschung aktuell | 04.06.2018 | 16:35 | 7 Minuten