What will it take to get plastics out of the ocean?

fischernetzeFrom drones to filters to gigantic cleaning arrays, innovators are working to reduce the threat thousands of tons of trash pose to marine ecosystems. But how realistic are their plans, and how much of a difference will they be able to make? Read my article on Ensia

An Earth Journalism Network Future Oceans Story, re-published under CC-BY on Vox | Energy and Environment, GreenBiz, and BusinessInsider. Many thanks to my editors Maggie Mazzetti (Earth Journalism Network) and Mary Hoff (Ensia)!

Transition Struggles

Italian journalists Silvia Giannelli, Elena Roda, and I did a joint project on the energy transition in our countries. The research was co-funded by the Council of Europe’s Mediane program, allowing us to conduct interviews in both Italy and Germany.

Here you can read about the outcome of our research:

RTCC: The energy bridge – How EU countries justify fossil fuels
IPS News: The Time for Burning Coal Has Passed
IPS News: There’s CO2 Under Those Hills

Deins oder meins? Egal!

Es gibt einen Trend vom Besitzen zum Nutzen, meinen die Organisatoren der CeBIT, die vom 5. bis 9. März in Hannover stattfand. Die IT-Messe hat in diesem Jahr die sogenannte „Shareconomy“ zum Leitthema erklärt, die Ökonomie des Teilens. Dabei geht es nicht nur um das Teilen von Wissen, sondern auch um Gebrauchsgüter. Carsharing, Bookcrossing oder Kleidertausch-Partys schonen nicht nur den Geldbeutel, sondern auch Ressourcen und die Umwelt. Vor allem Internet und Smartphones helfen, neue Ideen und Geschäftsmodelle zu verwirklichen. Welche Vorteile hat das Teilen – und wo sind die Grenzen?

Zum Wochenthema bei Umwelt im Unterricht gibt es Materialien zum Thema.
Ich habe den Hintergrundtext geschrieben: „Vom Haben zum Teilen

Bild: Relaxation auf dem OuiShare Summit #2 von dtzortzis42 on Flickr, CC-by-SA

Lecker und gut

Foodblogger und die Lust aufs nachhaltige Essen

Ernährung ist dieses Jahr Themenschwerpunkt der UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung. Mit Einkauf und Ernährung beschäftigen sich auch viele Blogger im Netz. Sie berichten von ihren Erfahrungen auf der Suche nach dem guten Essen und geben dabei locker und unterhaltsam wertvolles Wissen und leckere Rezepte weiter. Ich habe vier besonders spannende Blogs dazu ausgesucht und mit ihren AutorInnen für das BNE-Portal gesprochen. (Der Text ist mittlerweile leider offline)

Audio-Portrait: Antonio Zavagli über den Bauernmarkt

Foto: Antonio Zavagli / privat

Wie grün ist die Wolke?

IT-Lösungen als smarte Instrumente gegen den Klimawandel: So warb die International Telecommunication Union ITU anlässlich des Klimagipfels in Durban für die Branche. Umweltschutzorganisationen werfen IT-Unternehmen hingegen vor, den Klimawandel selbst voran zu treiben – etwa wenn riesige Serverfarmen mit Kohlestrom betrieben werden. Wie relevant ist der ökologische Fußabdruck der digitalen Welt wirklich Wie grün ist die Wolke? weiterlesen

Nachhaltigkeit für die Hosentasche

Umweltbewusst und „fairer“ leben ist in der Praxis ziemlich kompliziert. Aber es gibt ja für alles eine App. Jetzt sollen Smartphone-Apps auch helfen, sich im Alltag besser zu entscheiden, um nachhaltiger zu handeln.

Die kleinen Anwendungen scannen unterwegs Barcodes, vermitteln ökologische Zusammenhänge, errechnen CO2-Bilanzen und liefern Informationen zu Produkten und Händlern.

Für DRadio wissen habe ich mit einigen Apps einen kleinen Selbsttest gemacht. Bei Zeit online und dem BNE-Portal der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ gebe ich einen Überblick zu den verschiedenen Apps.
Nachhaltigkeit für die Hosentasche weiterlesen

Blogger nebenan

Vier Klicks in die niederländische Blogosphäre

Für Fluter.de

Neben großen „Shocklogs“ gibt es in den Niederlanden eine vielfältige Szene kleiner Weblogger. Für Fluter.de habe ich junge niederländische Blogger interviewt: Die muslimische Bloggerin Malika, den Kartenfan Marleen, Musikblogger Victor und den Chemiestudenten Aldo.

Die Insel am Rande des Webs

In Kuba hat die Regierung das Internet noch im Griff

Für fluter.de.

Im improvisierten Studio blättert schon das Grün von der Wand. Mit Kopfhörern auf den kurzen schwarzen Haaren steht Julito vor dem Mikro. „Sagen Sie mir nicht mehr, was ich zu schreiben, zu singen habe“, fordert der 21-Jährige. Den Song „No Intenten“, übersetzt „Versuchen Sie es nicht“, hat der Kubaner zusammen mit seinem Freund, dem Rapper El Primario, aufgenommen und auf Youtube gestellt – ein Lied über Zensur, Unterdrückung und die Sehnsucht nach Freiheit und politischem Wandel…

>>Artikel bei Fluter lesen

Bild: Aus dem Video zu „No intenten“

Wie ein Slum in Nairobi aus dem Schatten tritt

Von Stefanie Otto und Anja Krieger.

Wer helfen will, braucht Daten. Der Slum Kibera in Nairobi jedoch existierte auf Karten nicht. Die Bewohner haben das geändert, dank freier Software von Openstreetmap.

Kibera ist ein mystischer Ort. Eine Millionen Menschen leben Gerüchten zufolge in diesem Slum am Rande der kenianischen Hauptstadt Nairobi. Medien berichten von Unruhen und katastrophalen Lebensbedingungen. Hilfsgelder verschwinden angeblich wie in einem schwarzen Loch. Und glaubt man Tom Tykwers Film Soul Boy, so werden in Kibera unschuldige Menschen von Hexen verflucht. >>Zum Artikel auf ZEIT Online

Zellen in Bildern

Fotos vom Zellen-Festival gibt es jetzt in der Galerie.

Zur Ansicht aller Bilder einfach auf „show picture list“ klicken. Meine Fotos sind frei unter der Lizenz CC-by-nc lizensiert, können also nicht-kommerziell verwendet werden. Wer größere Bilder haben möchte, kann sich bei mir melden. Die Nutzung von Bildern anderer Fotografen in den Galerien bitte bei den Fotografen erfragen.

Crosspost vom Zellenblog

Eröffnung

Eröffnung und Einzug der Prinzessinnengärten from Anja Krieger on Vimeo.

Erster Abend des Gartens im Theater. Die Pflanzen der Prinzessinnengärten leuchten unter den Scheinwerfern. 18 Lasterladungen hat es gebraucht, bis alle im HAU1 eingezogen sind. Die ersten Gäste wandern entlang der Beete voller Kohlköpfe, Blumen und Kräuter. Das Hallenprojekt klappt seine Laptops im Garten zum gemeinsamen Arbeiten auf, draußen vor der Tür wartet der bunte stadtsafari-Container auf Kinder- und Jugendliche. Kulturwissenschaftlerin Christina von Braun erklärt: Die Ursprungszelle ist das Geld. Am Abend performen wundervoll und eigenwillig die Masha Qrella Band, Angie Reed, Kristof Schreuf und Terre Thaemlitz.

Foto-Slide: Anja Krieger für Hebbel am Ufer, CC-by-nc