Im Kino mit Antje Boetius

Christian Schwägerl von den RiffReportern hatte die wunderbare Idee, Journalisten mit Wissenschaftlern ins Kino zu schicken. Und so hab ich vor ein paar Tagen die Tiefseeforscherin Antje Boetius angerufen und sie in den neuen Biopic über Jacques Cousteau eingeladen. Das und unsere Unterhaltung nach dem Film könnt ihr hier bei RiffReporter nachlesen und hören.

Foto: Antje Boetius auf Expedition SONNE 242-2 im Pazifik (2015). Foto: Manfred Schulz

Carbonfasern statt Stahlgerüst

Morgen verleiht Bundespräsident Joachim Gauck den Deutschen Zukunftspreis für Technik und Innovation. Drei Projekte sind nominiert, eins geht an die Substanz – nämlich Beton. Denn der Baustoff, aus dem unsere urbane Welt gemacht ist, könnte eine ganz neue Dynamik entwickeln. Würde man auf den Carbonbeton umsteigen, den Forscher der TU Dresden entwickelt haben, könnte das tonnenweise Ressourcen sparen und der Architektur neue Wege eröffnen. Ich habe die Forscher in Dresden besucht. Beitrag lesen

Deutschlandfunk | Forschung aktuell | 29.11.2016 | 4:30 Min.

Foto: Jörg Singer

Silver Fiction

Wie verändert die Technik unser Leben im Alter? Die großen Tech-Firmen sind inzwischen so ambitioniert und mächtig, dass sie die Gesellschaft ganz umfassend weiterdenken – eigene Vorteile inbegriffen. Für Breitband habe ich den Workshop „Zukunft der Pflege“ von Googles Ideen-Labor Solve For X besucht und die futuristischen Visionen der Teilnehmer aufgezeichnet. Zu hören ab Minute 15:30. Vorher fasst Jochen Dreier die Sci-Fi vom silbernen Zeitalter zusammen und Humanbiologe Martin Denzel berichtet aus der Forschung:

Breitband | Deutschlandradio Kultur | 19.11.2016 | 13:22 | 5 Min.

Bild von Quinn Dombrowski, CC-BY-SA

Zu Besuch bei den Wissensmachern

Am 24. Oktober bin ich zu Gast bei den „Wissensmachern“ des Lehrstuhls „Wissenschaftsjournalismus“ an der Technischen Universität Dortmund und halte eine Vorlesung zu meiner freien journalistischen Arbeit: „Wissenschaft zum Hören und Lesen – frei und international“. Da erzähle ich von meiner Recherche zum Plastikmüll im Meer, wie ich als Freie mit Audios und Texten auf zwei Schienen fahre, und wie man sich auch international vernetzen und publizieren kann – und bin sehr gespannt auf die Diskussion mit den Studierenden.

Sehtest für den Satellit

Vor gut einem Jahrzehnt launchten Googles Kartendienste Earth und Maps. Seitdem haben wir alle ein kleines Abbild der Welt auf dem Computer. Die US-amerikanische Autorin und Künstlerin Ingrid Burrington verarbeitet Luftaufnahmen zu Kunst, die von der Entstehung der Satellitenbilder und den Widersprüchen darin erzählt. Die Ausstellung der Autorin von „Networks of New York“ ist noch bis zum 11. November in der Nome-Gallerie in Berlin-Friedrichshain zu sehen. Beitrag nachlesen

Deutschlandradio Kultur | Zeitfragen | 22.09.2016 | 19:10 | 7 Min.