Über den Wolken

abhebenDas Spiel, das wir hier spielen, wäre nicht möglich, wenn das nicht so absurd günstig wäre“, sagt Hardy. Vergnügt sitzt der Anfang 40-Jährige an diesem Abend mit fünf anderen Meilensammlern beim Vielflieger-Stammtisch in einem Restaurant in Berlin-Mitte. Der Geschäftsmann mit den kurzen grauen Haaren ist viel unterwegs – ein wuseliger Typ, der gern, schnell und viel redet… …weiter lesen in der Taz | Reise | 1.3.2015

Ein Spreeufer für Kreuzberg

Spreeufererschienen in: taz, die tageszeitung

Der Bezirk will einen bis zu 20 Meter breiten, öffentlich zugänglichen Uferstreifen. Kritiker finden das unwürdig – ein Bürgerentscheid hatte 50 Meter gefordert.

Schon Ende des Jahres 2010 soll man in Kreuzberg entlang der Spree spazieren können. Das versprach Bezirksbürgermeister Franz Schulz (Grüne) am Donnerstagabend auf der öffentlichen Vorstellung der Planungsleitlinien für den Bereich von der Schillingbrücke am Ostbahnhof in Richtung Oberbaumbrücke bis zur Köpenicker Straße 10a.

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Zusammen arbeiten und Spaß dabei haben

Coworking im Betahaus Office. Foto: Daniel Seifferterschienen in: taz, die tageszeitung

COWORKING Viele Freiberufler arbeiten gemeinsam. Auf dem Festival atoms&bits reden sie darüber

Als sich Andrea Hötzeldt vor zwei Jahren als Politikberaterin selbstständig machte, veränderte sich ihr Alltag grundlegend. Sechs Jahre lang hatte sie als Festangestellte im Büro einer politikwissenschaftlichen Forschungseinrichtung gearbeitet. Dort gab es einen geregelten Arbeitsalltag, Austausch mit den Kollegen und gemeinsame Mittagessen. Nun fielen diese Strukturen weg. Zuhause und im Internetcafé fehlte ihr das kreative Umfeld, in den Büros ihrer Auftraggeber fühlte sie sich nicht zugehörig. Erst als sie Anfang des Jahres vom Betahaus in Kreuzberg hörte, einem gemeinsamen „Arbeitsraum für Kreative“, fand sie, was sie suchte. Artikel lesen…

Die Piraten der Lüfte

Installation eines Routers. Foto: Franziska Donath www.franziskadonath.comerschienen in: taz, die tageszeitung
Zusammen mit Stefanie Otto

Die Freifunk-Initiative hat in Berlin das größte öffentliche Netz der Welt aufgebaut. Nun will sie mit der Piratenpartei die Idee weiterentwickeln.

Eine Bar auf der Skalitzer Straße in Kreuzberg: Jana Wisniowska sitzt draußen an ihrem Laptop und ruft ihre E-Mails ab. Bezahlen muss die 38-jährige Friedrichshainerin dafür nicht. Sie braucht auch kein Passwort vom Barmann. Jana surft in einem freien, von Bürgern selbst aufgebauten Funknetz – dem „Freifunk“. Artikel lesen…