People@atoms&bits 09

Ende September trafen sich beim atoms&bits-Camp in Berlin Baustler, Aktivisten und kreative Geeks zum „Festival of Thinking, Making, Doing“. Hier erzählen Teilnehmer, was sie zum Festival mitbrachten – von Porzellan zum Selberdrucken bis zu erleuchteten Jacken.

Susanne Stauch

hat eine Porzellankollektion erfunden, die man selbst designen und auf einem 3D-Drucker produzieren kann
Susanne Stauch / Goldprodukt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Christian Villum

ist Doktorand, betreibt ein Creative Commons Musik-Label und bloggt auf Autofunk

Christian Villum / Autofunk

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Michelle Thorne

arbeitet für Creative Commons International und hat sich den Namen fürs Festival ausgedacht

Michelle Thorne / Creative Commons International

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kosmar

ist Designer und hat für das Festival-Logo Unsichtbares sichtbar gemacht

Kosmar

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Annalena Schiller

visualisiert Ideen, die auf dem atoms&bits-Festival entstehen

Annalena Schiller

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

René Bohne

arbeitet in der Media Computing Group der RWTH Aachen und lässt Jacken durch Bewegung blinken

Rene Bohne / Media Computing Group RWTH Aachen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fotos und Töne: Anja Krieger / Schnitt: Stefanie Otto

Mama for Obama

February 2nd, 2008 at Hilda’s – Great Barrington, Massachusetts

Hilda Banks Shapiro„Hellooooouuuu?“, Hilda sings into the telephone on the counter by her kitchen. Life is too short to be bored. The old phone from 1946 hardly ever stops ringing – either it’s one of Hilda’s children, someone asking about piano lessons or just to hear the 81-year-olds wonderfully squeaky voice. „Mama for Obama“ weiterlesen

Berlins wilde Boheme

BS28-29-11-08_081Alle zwei Monate wird das Oxymoron in den Hackeschen Höfen zur Zeitmaschine in die 20er Jahre. Dann trifft sich hier die „Bohème Sauvage“, die wilde Boheme, und lässt die sagenumwobenen 20er Jahre wieder auferstehen. Die von Organisatiorin Else Edelstahl und der Gesellschaft für Mondäne Unterhaltung ausgehaltene Veranstaltung ist dermaßen beliebt, dass regelmäßig schon Tage vorher alle Karten aus sind. Wer kurzfristig mit auf Reise in die Roaring Twenties kommen möchte, hat nur eine Chance: Früh da sein. „Berlins wilde Boheme“ weiterlesen