People@atoms&bits 09

Ende September trafen sich beim atoms&bits-Camp in Berlin Baustler, Aktivisten und kreative Geeks zum „Festival of Thinking, Making, Doing“. Hier erzählen Teilnehmer, was sie zum Festival mitbrachten – von Porzellan zum Selberdrucken bis zu erleuchteten Jacken.

Susanne Stauch

hat eine Porzellankollektion erfunden, die man selbst designen und auf einem 3D-Drucker produzieren kann
Susanne Stauch / Goldprodukt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Christian Villum

ist Doktorand, betreibt ein Creative Commons Musik-Label und bloggt auf Autofunk

Christian Villum / Autofunk

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Michelle Thorne

arbeitet für Creative Commons International und hat sich den Namen fürs Festival ausgedacht

Michelle Thorne / Creative Commons International

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kosmar

ist Designer und hat für das Festival-Logo Unsichtbares sichtbar gemacht

Kosmar

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Annalena Schiller

visualisiert Ideen, die auf dem atoms&bits-Festival entstehen

Annalena Schiller

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

René Bohne

arbeitet in der Media Computing Group der RWTH Aachen und lässt Jacken durch Bewegung blinken

Rene Bohne / Media Computing Group RWTH Aachen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fotos und Töne: Anja Krieger / Schnitt: Stefanie Otto

Happy Remixing?

Michelle Thorne /Creative Commons InternationalErschienen auf: Blogpiloten

„Open Everything“ heißt die erweiterte Version der Open Source-Bewegung. Das Konzept: Nicht nur Fotos, Texte, Programmcodes oder Filme können per Creative Commons lizensiert werden, sondern auch Werke aus anderen Bereichen, zum Beispiel aus Kunst oder Design. Michelle Thorne, Mitarbeiterin bei Creative Commons International in Berlin, stellte Creative Commons und Open Everything auf dem atoms&bits-Camp in Berlin vor.
 
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Das Büro ist tot, es lebe das Büro!

Hier kann man schon überall coworken...erschienen auf: Blogpiloten

Wie sieht Arbeit in Zukunft aus? Vielleicht wie Coworking: Gemeinsam werden Büros angemietet und flexibel genutzt. „Neue Orte für neues Arbeiten“ für Freiberufler und alle, die mobil sind, nicht an die Küchenwand starren oder einer festen Bürogemeinschaft beitreten wollen. Das Netz macht’s möglich – weltweit. Digitales Zuhause der Coworker ist das Hallenprojekt. Dort kann man sich anmelden, Arbeitsorte in ganz Deutschland und weltweit suchen. Artikel lesen…

Bausteln für eine bessere Welt

erschienen auf: BlogpilotenAus Bauknecht wird Blumentopf. Foto: Anja Krieger

Um eine „neue Kultur des Selbermachens“ und darum, wie man per Netztechnologien die Gesellschaft verändern kann, geht es dieses Wochenende auf dem atoms&bits-Camp. „Web Hippies“ nennt Jay Cousins die Teilnehmer augenzwinkernd. Der britische Erfinder ist selber einer und probiert auf dem Festival mit Teilnehmern einen der Ansätze aus, das „Bausteln“: Aus vermeintlichem Müll, den Teilen einer alten Waschmaschine, entstehen in zwei Tagen neue Produkte – „Upcycling“ statt Recycling.

 
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Worte auf Bechern

caras Floor5 hat die Produkte der Caras Coffeeshops neu gestaltet und ich durfte mittexten. Neben dem Mermaid Proof Seafood Sandwich helfen das Hot Chick und das Happy Veggie Sandwich gegen Magenknurren. Kaffee wird zur pinken Heart Warming Magic Love Potion, für Kaltgetränke und Polizeibeamte hat Caras natürlich auch ’seriöse‘ hellblaue Becher vorrätig. Nach Hause tragen können Caras-Kunden ihre Goodies in einer schönen Carasmatic Wonder Bag.

Eine Stadt baut ab

Live-Tagesreport auf radio multicult2.0hoyerswerdaHoyerswerda liegt in Sachsen und ist ein soziologisches Phänomen: „Shrinking Cities“ nennt man Orte, die unaufhörlich Einwohner verlieren. Keine andere Stadt verliert mehr Bürger als Hoyerswerda: Wo einmal zu Blütezeiten über 70 Tausend Menschen gelebt haben, sind es heute noch 40 Tausend.


Tagesreport Hoyerswerda (mp3)

Mama for Obama

February 2nd, 2008 at Hilda’s – Great Barrington, Massachusetts

Hilda Banks Shapiro„Hellooooouuuu?“, Hilda sings into the telephone on the counter by her kitchen. Life is too short to be bored. The old phone from 1946 hardly ever stops ringing – either it’s one of Hilda’s children, someone asking about piano lessons or just to hear the 81-year-olds wonderfully squeaky voice. „Mama for Obama“ weiterlesen