Undersea Cable Maps

Check out these Undersea Cable Maps for Africa by Steve Song of the Shuttleworth Foundation. The latest one is an outlook of what cables could provide Africa with data by 2013, indicating the ones already active:

Sub-saharan Undersea Cables in 2013 – maybe (version 29) by Steve Song on Flickr, CC-by

The English Wikipedia has an interesting article on submarine communications cables and their history. On the question of the environmental impact of undersea cables, it cites this report (page 29 forward).

The Guardian published a World Map of Undersea Cables in 2008 including context info. Greg’s Cable Map mashes information from Wikipedia and the Web and is regularly updated. It’s a pretty cool and detailed map, giving you the names of cables, landings, and more info on each one of them.

Open Source in der Welt der Dinge

Zwar stammt der Begriff “Open Source” nicht aus der Landwirtschaft – aber dass diese Philosophie auch in anderen Bereichen als nur Software funktioniert, diese These haben wir in dieser Breitband-Sendung untersucht. Das Global Village Construction Set entwickelt vom Erd-Stampfer bis zum Traktor die fünfzig für eine Zivilisation nötigen Gerätschaften als freie Baupläne. Beim Ein-Chip-Computersystem Arduino werden digitale Geräte zur Bastelware. Und auch in Unternehmen hält der Open-Source-Gedanke Einzug. Die Firma Premium-Cola veröffentlicht ihre Produktionsprozesse als „offenes Betriebssystem“.
Über „Peer-to-peer“-Produktion und Nutzwert sowie Utopie versus Realitätssinn solcher Open-Source-Projekte spricht Philip Banse mit Michel Bauwens von der P2P-Foundation. >> Zum Breitband-Topic und zur Mp3

Bilder: Livetrac2 @ Open Source Ecology / Montage: Moritz Metz

Netzdebatte auf der re:publica11


Kübra Gümüsay über ihr Blog „Ein Fremdwörterbuch“

Auf der re:publica waren das Team von Redaktion und Alltag für die Netzdebatte der Bundeszentrale für politische Bildung unterwegs. Mit der ägyptischen Bloggerin Noha Atef sprachen wir über Netz-Opposition gegen repressive Regimes, Feministin Jaclyn Friedman erklärte uns, wieso die Frauenfrage im Netz noch nicht gegessen ist und die deutsch-türkische Journalistin Kübra Gümüsay gab Einblick in eine Blogosphäre, der man auf Veranstaltungen wie der re:publica eher noch selten begegnet. In weiteren Interviews ging es um Freifunk, Datenschutz, offenes Regieren und den ‚arabischen Frühling‘.