Facilitating Wikimedia Chapters Meeting 2011

One of the main topics this year’s Wikimedia Chapters Meeting in Berlin was the so-called editor trends study on decreasing editor retention. It takes an in-depth look at the fact that people today tend to stay less longer in the community than when Wikipedia was still young. New editors get more easily frustrated than in the early days. Another big topic was Wikimedia’s struggle to define the „roles in the movement“. The difficult question here is: How does a decentral, community-based project grow and organize? The most crucial issue here is how to negotiate identity of philosophy and practice. How can Wikipedia/media incorporate the ideals and values it is build upon – such as participation, openness and transparency – into actual practice, and into their own organizational structures? Together with Sabria David, I facilitated the sessions.

Visualization: Editor Trends Study by Anna Lena Schiller on Flickr, CC-by-SA

Elektronik zum Klingen bringen

Beitrag für DRadio Wissen
Klingende Geräte wie Spielekonsolen oder Computer sind so alltäglich wie geheimnisvoll. Damals, in der vordigitalen Zeit, bauten Bastler ihre Geräte gern auseinander, um zu schauen, wie sie funktionieren. Doch wer macht das heute noch? Medienkünstler Karl Heinz Jeron motiviert Kinder, auch mal in die Welt hinter dem Gehäuse zu schauen und das Innere elektronischer Klangerzeuger zu erforschen. Auf seinem Workshop auf der Transmediale zeigte er, wie man einfache Elektronik zum Klingen bringen kann. Aus wenigen elektronischen Bauteilen bastelten die Teilnehmer ein Musikinstrument, das dann auch tatsächlich schräg piepsende Töne von sich gab. Schaltplan und Zutaten gibt’s hier… „Elektronik zum Klingen bringen“ weiterlesen

Face Hacking

Body Hacker Daito Manabe auf der Transmediale 2011

Daito Manabe ist der Star der japanischen Bodyhacking-Szene. Er verkabelt sein Gesicht und lässt die Gesichtsmuskeln im Takt elektronischer Musik zucken. In diesem Jahr war er auf der Transmediale und veranstaltete einen „Bodyhacking“-Workshop. Das habe ich mir für Breitband mal näher angesehen. In der Livesendung geht’s außerdem um soziale Cyborgs, das Recht aufs Offline und ein leicht alkoholisiertes Bakterienorchester.

Radiosoftware gegen Zensur

Bericht für DRadio Wissen

Radiomacher sind nicht immer beliebt. In Ländern, wo Repression und Zensur an der Tagesordnung sind, kann es schon mal passieren, dass die Polizei das Studio besucht und mal eben den Sender abstellt. Um trotzdem von außerhalb des Studios zu senden, mussten Journalisten bisher recht komplizierte Wege nehmen, um ihr Signal indirekt auf Welle zu bringen. Das muss auch einfacher gehen, fanden die Macher von Sourcefabric. Sie haben Airtime, ein kostenfreies Open-Source-Programm entwickelt. Mit dem kann man einen Radiosender organisieren, ohne ins Studio zu gehen. >>Gespräch hören

“Futures of Technologies in Africa”

A freely available book focussing on technology and business in Africa was recently published by the Netherlands Study Centre for Technology Trends (STT): „Futures of Technologies in Africa“ by Jasper Grosskurth
The editors stress that their approach is not a strict scientific one but rather a way of gathering ideas about innovative approaches for using technologies in development in and for Africa. The book is based on interviews, workshops and research in various countries on the continent, and presents an analysis of the present as well as future scenarios and science fiction. Via Hapee de Groot

Source:
STT Netherlands Study Centre for Technology Trends / Jasper Grosskurth, http://www.stt.nl, 2010; CC-by-nc-nd 3.0

Übers Schummeln

Besprechung für die Sendung „Breitband

Der Games Culture Circle ist eine interdisziplinäre Talkshow, die die Schnittstellen zwischen Gaming, Kunst und Gesellschaft ausloten will. Bei der aktuellen Veranstaltung ging es ums Thema Cheating – also darum, den Verlauf eines Computerspiels in nicht vorgesehener Weise zu beeinflussen. Ich habe mich in die Veranstaltung geschummelt… >>Hören

Wem hilft Map Kibera?

Die Journalistin Antje Diekhans hat sich für DRadio Wissen in Kibera umgehört, was die Leute von der virtuellen Karte des Slums in Nairobi, der Map Kibera, halten. Nur wenige Leute, die sie dort getroffen hat, kannten das Projekt überhaupt. Man brauche so eine Karte nicht, sagten andere. Die Bewohner von Kibera kennen ihr Viertel, und auch Diekhans‘ Erfahrung ist: Wer auf der Straße fragt, findet seinen Weg. Nützt Map Kibera also nur Hilfsorganisationen und Slumtouristen? Derzeit sieht es so aus. Doch Diekhans sieht auch Potential. >>Zum Gespräch auf DRadio wissen

Broadband via TV antena for rural towns

In Tasmania, analog TV antenas are going to be used to deliver broadband internet, reports engadget:

„Put simply, Ngara uses the broadcast towers that already exist in rural towns that receive television signals, and then with a new set-top box and a modified TV antenna, it’s able to funnel broadband internet into faraway homes.“

The technology is currently tested by the Australia’s Commonwealth Scientific and Industrial Research Organization (CSIRO), but is still a couple of years from a commercial stage, according to the article.