The Dream of Green Aviation

As more and more of us fly around the globe, aviation is taking an increasing toll on the environment. Is there a way to make our trips to far-away islands or family across the country more sustainable? In this feature series, my co-author Gerhard Richter and I went on a journey to Think-Tanks and innovation labs, to find out more. Here is an excerpt translated from German into English: The Dream of Green Aviation weiterlesen

Abgehoben

abhebenSeit jeher träumen die Menschen vom Fliegen, besonders die Bewohner der Industrieländer genießen heute die Vorteile des weltweiten Luftverkehrs. Die Branche wächst und wächst, die Zahl der Passagiere und Länge der Strecken steigt. So gelangen Fluggäste von A nach B, aber auch Kohlendioxid, Stickoxide und Wasserdampf in die Atmosphäre. In zunehmendem Maße trägt das zum Klimawandel bei. Wie lässt sich der Konflikt zwischen wirtschaftlichem Erfolg und Umweltschutz lösen?

„Abgehoben“: Ein dreiteiliges Feature über den Traum vom Fliegen mit Gerhard Richter und Moritz von Rappard (Regie) im Deutschlandradio Kultur | Zeitfragen

Teil 1: Die Flugmeile und ihr Preis
Von Anja Krieger und Gerhard Richter | 6.1.2015 | 19:30
Beitrag nachlesen

Teil 2: Wie der Mensch die Vögel überflügelte
Von Gerhard Richter | 7.1.2015 | 19:30
Beitrag nachlesen

Teil 3: Der Traum vom grünen Fliegen
Von Anja Krieger | 8.1.2015 | 19:30
Beitrag nachlesen

Bild: Am Flughafen von Samos, 1981

Nairobi, Kenya: Africa’s New Tech Hub?

Silicon Savanna“ is the title of a Time Magazine article on how mobiles are rapidly changing Africa – and how Africans shape technology. Author Alex Perry collects evidence on how and why Kenya is now becoming Africa’s new tech hub. He reports from the mobile development conference Pivot25 in Nairobi.

Perry gives an informative overview on the topic, recent history of tech in the region, and international and local IT companies based in Kenya, such as m-Pesa, Ushahidi, and Google’s African headquarter. He also points out Kenya’s new and radical adoption of an open data strategy: Nairobi, Kenya: Africa’s New Tech Hub? weiterlesen

“Futures of Technologies in Africa”

This freely available book focussing on technology and business in Africa was recently published by the Netherlands Study Centre for Technology Trends (STT): „Futures of Technologies in Africa“ by Jasper Grosskurth
The editors stress that their approach is not a strict scientific one but rather a way of gathering ideas about innovative approaches for using technologies in development in and for Africa. The book is based on interviews, workshops and research in various countries on the continent, and presents an analysis of the present as well as future scenarios and science fiction. Via Hapee de Groot

Source:
STT Netherlands Study Centre for Technology Trends / Jasper Grosskurth, http://www.stt.nl, 2010; CC-by-nc-nd 3.0

Technologie-Transfer: Emanzipation statt Import

Der Transfer von Technologien für Entwicklungshilfe-Projekte verläuft zu einseitig. Das kritisierten Teilnehmer auf der Fachkonferenz ICTD2010.

Von Anja Krieger und Stefanie Otto

Wie können Informations- und Kommunikations-Technologien ärmeren Regionen helfen? Wie lässt sich die digitale Kluft überbrücken? Um diese Fragen ging es Mitte Dezember bei der Fachkonferenz ICTD in London. Dabei wurde deutlich: Entwicklungszusammenarbeit muss endlich auf Augenhöhe stattfinden – auch im Bereich neue Technologien. Viele Hilfsprojekte versagen, weil nicht verstanden wird, was die Menschen vor Ort wirklich brauchen. In ärmeren Ländern entstehen dabei mehr und mehr eigene Lösungen – mitunter so innovativ, dass sie weltweit erfolgreich sind. Technologie-Transfer: Emanzipation statt Import weiterlesen

Technologie-Transfer N>S>N

Für DRadio Wissen Agenda

Vom 13. bis 16.12. fand in London die Fachkonferenz ICTD2010 statt. Es ging um die digitale Kluft und die Frage, wie man Internet, Mobiltelefone oder andere Technologien in ärmeren Regionen einsetzen kann, um Probleme wie Armut, mangelnde medizinische Versorgung oder Bildung anzugehen. Wie können Informations- und Kommunikationstechnologien solche Probleme lösen helfen? Wie lässt sich die digitale Spaltung überwinden? Technologie-Transfer N>S>N weiterlesen

Ideas are nothing – Erik Hersman and Ken Banks

The crowdmapping plattform Ushahidi has become quite well-known after its application in the aftermath of the Haiti earthquake. Ushahidi software is now used allover the world. Erik Hersman, left, co-founded the project and is currently its Director of Operations. Ken Banks on the other side of the table invented FrontlineSMS, a bulk-messaging tool for texting with mobiles. He heavily disagrees with Erik on who first started the revolution. Despite this ongoing conflict, @whiteafrican and @kiwanja got together at ICTD2010 to talk about innovation in information and communication technologies and development. I recorded what they said about research on ICTD, „practicioners“ vs. academics, and ideas born in distant bedrooms.


Link to ogg
Link to mp3

Online Radio Master in Halle

Online Radio Master - LogoUm die Zukunft des Radios im Netz geht es beim neuen Online Radio Master in Halle. Zum Start durfte ich das ORMA-Team im März in die Blog- und Twittersphäre katapultieren. Viel Schubsen war nicht nötig, die Studiengangsmacher fühlten sich gleich wohl im Social Web. Seit dem eintägigen Workshop twittert und bloggt das Orma-Team ins Netz. Noch heißt es „Baustelle Radio“, bald ist das vorbei: Im Oktober beginnt der Studiengang. Jule Eikmann von deutschlandradio Breitband und ich werden dann das Modul zu Online-Redaktion und Social Media lehren. Stay tuned!
Online Radio Master in Halle weiterlesen

Rana Jarbou: The Retired Banker

Rana Jarbou is a 28-year-old retired banker from Saudi Arabia. She recently quit her job in London because she felt there was something wrong with the system. Now she has sworn never to do anything anymore for the sole purpose of making money. Rana Jarbou: The Retired Banker weiterlesen

Blumenkinder 2.0

erschienen bei den Blogpiloten
Palomar5-Projekt showmelove„Jeder bereitet sich auf die Arbeit vor, aber bereitet Arbeit auf irgendwen vor?“ Schon beim Motto von Palomar5 muss man um die Ecke denken und kommt doch nicht an. So ging es wohl auch den 30 Teilnehmern des sechswöchigen Innovations–Camps in Berlin. Aus hunderten Bewerbern hatten die Organisatoren ein buntes Grüppchen Twenty–Somethings aus aller Welt zusammengestellt. Ihre Aufgabe: Neue Arbeitsumwelten für die digitale Generation zu entwerfen. Doch radikal neue Ansätze entstanden hier am Ende nicht. Das war enttäuschend, aber auch schön. Artikel lesen…