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	<title>Anja Krieger &#187; Internet</title>
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		<title>Vermaschte Netze: Die Mesh Potato</title>
		<link>http://anjakrieger.com/2010/05/14/mesh-potato/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 08:30:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Krieger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Router mit analogem Telefonanschluss soll Entwicklungsländern günstig Telefonie und Internet bringen
erschienen bei Telepolis

Berlin-Friedrichshain, kurz hinter der Modersohn-Brücke. Von den Dächern der Wagenburg leuchten Solarpanels, ein kleiner Weg führt hinunter zu den bunten Lastern und Hängern. In der Mitte, im Wagen mit der spitzesten Antenne, wohnt Corinna Aichele, in der Freifunk- und Hacker-Community Berlins als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Router mit analogem Telefonanschluss soll Entwicklungsländern günstig Telefonie und Internet bringen</strong></p>
<p>erschienen bei <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32615/1.html" target="_blank">Telepolis</a></p>
<p><img src="http://anjakrieger.com/wp-content/uploads/Elektra_und_Mesh_Patata_Cut-150x150.jpg" alt="Elektra und die Betaversion der Mesh Potato" title="Elektra und die Betaversion der Mesh Potato" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3617" /></p>
<p>Berlin-Friedrichshain, kurz hinter der Modersohn-Brücke. Von den Dächern der Wagenburg leuchten Solarpanels, ein kleiner Weg führt hinunter zu den bunten Lastern und Hängern. In der Mitte, im Wagen mit der spitzesten Antenne, wohnt Corinna Aichele, in der Freifunk- und Hacker-Community Berlins als  &#8216;Elektra&#8217; bekannt. Sie ist eine der Pionierinnen der drahtlosen Mesh- Technologie und arbeitet derzeit an einem neuen Gerät: Die  &#8216;<a href="http://www.villagetelco.org/about/mesh-potato/" target="-blank">Mesh Potato</a>&#8216; ist ein Router mit analogem Telefonanschluss. Das Gerät soll Gegenden mit schlechter Infrastruktur günstig und einfach mit Telefonie und Internet versorgen. <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32615/1.html" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
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		<title>Feminismus und Netzkultur</title>
		<link>http://anjakrieger.com/2010/04/29/feminismus-und-netzkultur/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 10:39:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Krieger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über Queer-Feminismus, Geschlecht im Netz und feministische Netzkultur habe ich auf der re:publica10 mit Svenja Schröder vom mädchenblog gesprochen. 
Als Queer-Feministin geht es Svenja um eine geschlechtsneutrale Debatte, in der zum Beispiel auch männliche Feministen und trans-identitäre Menschen Platz finden. &#8220;Die Szene muss noch viel, viel diverser werden&#8221;, sagt sie. Zur Geschlechterdebatte der Piratenpartei meint [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://maedchenblog.blogsport.de/"><img src="http://anjakrieger.com/wp-content/uploads/maedchenblo_logo_cut.jpg" alt="maedchenblog-Logo" title="maedchenblog-Logo" width="150" height="150" class="alignleft size-full wp-image-3473" /></a>Über Queer-Feminismus, Geschlecht im Netz und feministische Netzkultur habe ich auf der re:publica10 mit Svenja Schröder vom <a href="http://maedchenblog.blogsport.de/" target="_blank">mädchenblog</a> gesprochen. </p>
<p>Als Queer-Feministin geht es Svenja um eine geschlechtsneutrale Debatte, in der zum Beispiel auch männliche Feministen und trans-identitäre Menschen Platz finden. &#8220;Die Szene muss noch viel, viel diverser werden&#8221;, sagt sie. Zur Geschlechterdebatte der Piratenpartei meint Svenja: “Die Piratenpartei sollte das als Chance begreifen, dass Feministen sich beschweren. Sie würden sich nie bei einer Partei beschweren, die sie nicht selber für interessant hielten.”<br />
Hier geht es zum <a href="http://www.netzpiloten.de/2010/04/29/video-interview-feminismus-und-netzkultur/" target="_blank">Video-Interview auf Netzpiloten</a>&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Like It or Not: Auch ohne Klick kann Facebook Nutzer tracken</title>
		<link>http://anjakrieger.com/2010/04/26/facebook-like-button/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 13:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Krieger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie Facebook mit dem neuen Like-Button das Surfverhalten passiver Nutzer erfassen kann &#8211; und wie man das verhindert
&#8220;Daumen hoch?&#8221; fragte sich die Netzwelt, als Facebook kürzlich seinen neuen Like-Button vorstellte: Die &#8220;Gefällt-mir&#8221;-Funktion lässt sich neuerdings in jede beliebige Webseite integrieren. Der Button mit dem Daumen kann jedoch noch einiges mehr, als kundzutun, was man im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Wie Facebook mit dem neuen Like-Button das Surfverhalten passiver Nutzer erfassen kann &#8211; und wie man das verhindert</h4>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/aidan_jones/3117146807/"><img src="http://anjakrieger.com/wp-content/uploads/thumbs-up-small.jpg" alt="Offline schon überall möglich - "two thumbs up" by Aidan Jones, CC-by-SA" title="Offline schon überall möglich. Foto: Aidan Jones, CC-by-SA" width="150" height="150" class="alignright size-full wp-image-3264" /></a>&#8220;Daumen hoch?&#8221; fragte sich die Netzwelt, als Facebook kürzlich seinen neuen Like-Button vorstellte: Die &#8220;Gefällt-mir&#8221;-Funktion lässt sich neuerdings in jede beliebige Webseite integrieren. Der Button mit dem Daumen kann jedoch noch einiges mehr, als kundzutun, was man im Netz so alles toll findet. Er verrät Facebook, wo sich seine Nutzer im Netz bewegen. Das ist sogar möglich, wenn man den Button gar nicht klickt.</span><br />
<span id="more-2859"></span></p>
<p>Der neue Knopf funktioniert ähnlich wie die Share-Buttons, die es schon auf hunderttausenden Webseiten gibt: Man klickt „Share“ oder „Teilen“ und verbreitet die Seite damit über seine sozialen Netzwerke. Das Neue am Like-Daumen: Man teilt nicht nur Seiten über Facebook, sondern bewertet sie auch gleich positiv. <a href="http://wissen.dradio.de/index.9.33.de.html?dram:article_id=2313&#038;sid=&#038;random=b85068" target="_blank">dradio Wissen</a> erklärt die Funktion an diesem Beispiel:</p>
<blockquote><p>„Auf der Website einer Modemarke gibt es diesen Like-Button. Wenn dem Surfer die Modemarke oder deren Website gefällt, klickt er auf den Like-Button, und das wird in Facebook angezeigt. Das ist also so eine Art Weiterempfehlen-Funktion nicht nur für Nachrichten, sondern für alles, was es im Internet gibt. Bei allem soll der User in Zukunft sagen können &#8220;Find ich gut&#8221; und über Facebook mitteilen können.“</p></blockquote>
<p>Damit jeder den Daumen einfach auf eine eigene Webseite einbauen kann, stellt Facebook einen <a href="http://developers.facebook.com/docs/reference/plugins/like" target="_blank">Code-Schnipsel</a> zur Verfügung. Wenn man den einbaut, erscheint der Like-Daumen auf der Seite, und jeder Besucher, der auf den Button klickt, stellt die Seite ins eigene Facebook-Profil ein. Neben dem Like-Button auf der Seite wird dann vermeldet:  „Dir und [X] Personen gefällt das!“</p>
<p><br/></p>
<h4>Nutzertracking im Vorbeisurfen</h4>
<p>Das ist allerdings nicht alles, was der Button kann. Durch das Daumen-Einbinden passiert noch viel mehr &#8211; ob man es nun &#8216;liked&#8217; oder nicht:</p>
<p>Wenn man auf eine Seite mit eingebundenem Like-Button kommt, kann Facebook seine Nutzer in vielen Fällen direkt identifizieren. Es verknüpft den Besuch auf der externen Seiten mit dem Nutzerprofil &#8211; und zwar ohne, dass man auf den Like-Button überhaupt klicken muss. &#8220;<a href="http://9elements.com/io/?p=430" target="_blank">Facebook&#8217;s watching you, brother</a>&#8220;, warnt Eray Basar von 9elements.</p>
<p>Das funktioniert, weil Facebook über den iFrame die Möglichkeit schafft, Cookies auf der externen Seite zu hinterlegen und wieder abzurufen. Bei üblichen Share-Buttons ist das nicht möglich. Der iFrame ist dabei eine zweite eigenständige Facebook-Seite in der externen Seite, die den Like-Button enthält. Dass man jetzt &#8220;liken&#8221; kann, ohne Facebook zu besuchen, ist also falsch: Man IST auf Facebook, wenn man auf eine Seite mit Like-Button kommt. Ist der Button auf CNN, besucht man gleichzeitig Facebook und CNN.</p>
<p>Seitenbetreiber locken ahnungslose Besucher eigener Seiten so in eine Datenfalle. Ihr Surf-Verhalten wird von Facebook notiert, ohne dass sie überhaupt eine bewusste Aktion ausführen. Die Besucher haben dabei weder die Möglichkeit zum Opt-In noch zum Opt-Out: Sie können weder im Vorhinein noch im Nachhinein über die Daten-Übertragung entscheiden, sie bewusst erlauben oder untersagen. So eine Art „No-Opt“ also <a href="#1">(1)</a>.</p>
<p><br/></p>
<h4>Voraussetzung: Eingeloggt bei Facebook<br />
</h4>
<p>Damit Facebook an die Daten kommt, muss eine Voraussetzung erfüllt sein: Der Besucher muss bei Facebook registriert sein und darf sich nach seinem letzten Besuch nicht ausgeloggt haben. Hat man also nach Besuch bei Facebook nur Browser-Fenster oder Tab geschlossen, ist das eigene Profil auch auf anderen Seiten erkennbar <a href="#2">(2)</a>.</p>
<p>Umgekehrt heißt das: Hat man sich ausgeloggt, kann Facebook die Besuchsdaten nicht mehr einfach mit seinen User-Daten verknüpfen.</p>
<p>Vermutlich wissen viele der begeisterten Seitenbetreiber, die einen Like-Button einbauen wollen, nicht genau, wie Facebook über den Button an Daten gelangt. Es kursieren bereits zahlreiche Anleitungen zum Einbau des Buttons im Netz, Blog-Plattformen wie Wordpress stellen mittlerweile <a href="http://www.allanjosephbatac.com/blog/2010/04/add-the-new-facebook-like-button-widget-plugin-on-your-wordpress-blog.html" target="_blank">Plugins</a> zur Verfügung, um die Einbindung zu erleichtern. Es gibt auch schon erste Mash-Ups, wie <a href="http://likebutton.me/" target="_blank">likebutton.me</a>, das einen Überblick über das gibt, was eigene Freunde im Netz gut finden.</p>
<p><br/></p>
<h4>OpenLike ist auch keine Lösung</h4>
<p>Als Alternative zu dem von Facebook programmierten Button wird &#8220;<a href="http://openlike.org/" target="_blank">OpenLike</a>&#8221; gehandelt. Dabei fußt OpenLike nicht auf einer Kritik an Facebooks Umgang mit User-Daten. Die Idee bei OpenLike ist eher, dass man Informationen und damit Marktmacht nicht nur einem Anbieter überlässt <a href="#3">(3)</a>. Deshalb ermöglicht OpenLike, dass man seine Lieblingsseiten auf verschiedenen Netzwerken, wie Digg, Twitter und auch Facebook teilt:</p>
<blockquote><p>Instead of having all of your preferences stored by a single company, OpenLike gives you a way to send your data where you want it.</p></blockquote>
<p>Allerdings könnte man all das bis auf das Facebook-&#8221;Like&#8221; mit klassischen Share-Buttons erreichen. Denn bei den meisten anderen Netzwerken ist &#8220;Like&#8221; als Funktion gar nicht vorgesehen. Und das wichtigste: Auch bei OpenLike trackt Facebook weiter im &#8220;No-Opt&#8221;.</p>
<p>Viele Seiten wie CNN.com oder Levis haben den Facebook-Button bereits eingebaut. Für alle, die nicht ständig von Facebook begleitet werden wollen, bleibt deshalb nur: Ausloggen.</p>
<p><br/></p>
<h4>Schnell programmierbar: Opt-In-Alternativen<br />
</h4>
<p>Ein vorgeschalteter Button kann verhindern, dass man Besucher seiner Seite zwingt, Facebook seine Identität preiszugeben. So ein Button lässt sich schnell programmieren. Zur Demonstration hat <a href="http://dorianroy.com/blog/" target="_blank">Dorian Roy</a> folgenden Opt-In-Button gebastelt, den man vor den Facebook-Button schalten kann:<br />
<br/></p>
<link rel="stylesheet" href="http://static.ak.fbcdn.net/rsrc.php/zD5ZK/hash/4146lpfk.css" type="text/css" />
<script type="text/javascript">
var fbURL = 'http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fanjakrieger.com%2F2010%2F04%2F26%2Ffacebook-like-button%2F&#038;layout=standard&#038;show_faces=true&#038;width=450&#038;action=like&#038;font=verdana&#038;colorscheme=light';
function insertLikeButton() {
var container = document.getElementById('flbCont');
var w = container.style.width;
var h = container.style.height;
fbFrame = document.createElement("IFRAME"); 
fbFrame.setAttribute("src", fbURL);
fbFrame.setAttribute("scrolling", "no");
fbFrame.setAttribute("frameBorder", 0);
fbFrame.setAttribute("allowTransparency", true);
fbFrame.style.border = "none";
fbFrame.style.overflow = "hidden";
fbFrame.style.width = w; 
fbFrame.style.height = h; 
container.replaceChild(fbFrame, document.getElementById('flb'));
}
</script></p>
<div id="flbCont" class="connect_widget">
<a id="flb" class="connect_widget_like_button clearfix like_button_no_like" onclick="insertLikeButton();" style="cursor:pointer;-moz-outline-style:none;text-decoration:none"><span class="liketext" style="line-height:1">Show Facebook Likes</span></a>
</div>
<p><br/><br/></p>
<p>Erst wenn man diesen Button anklickt, bekommt Facebook das Cookie mit den Daten eines bei Facebook eingeloggten Besuchers zugesandt. Mit diesem oder ähnlichen Vorschaltbuttons könnten Anbieter von Webseiten verhindern, das Besucher, die sich nicht bei Facebook abgemeldet haben, unerwünscht über den Like-Button getrackt werden. Auf seinem Blog erklärt Dorian, <a href="http://dorianroy.com/blog/2010/04/how-to-make-a-friendly-facebook-like-button/" target="_blank">wie man den Opt-In-Button einbaut</a>.</p>
<p>Der vorgeschaltete Opt-In-Button hat allerdings auch Nachteile. Weil er vorgeschaltet ist, sieht man nicht gleich, wieviele Leute die Seite gut fanden. Dafür muss man erstmal auf den Button klicken. Für viele Seitenbetreiber ist aber wahrscheinlich gerade die Möglichkeit, die eigene Beliebtheit über den Button direkt anzuzeigen, ein ausschlaggebendes Argument, ihn einzubauen. </p>
<p><br/></p>
<h4>Liken ist Futter fürs Profil</h4>
<p>Und natürlich ändert sich durch Einbau eines Opt-In-Buttons nichts an dem, was man mit Klicken des Like-Buttons alles bewirkt. So führt der Klick auf den Button bei einem Film auf einer Filmseite zu einem automatischen Vermerk in der &#8220;Interessen&#8221;-Spalte des eigenen Profils, wie <a href="http://news.idg.no/cw/art.cfm?id=2BF575A6-1A64-67EA-E45A5EAC01871BB5" target="_blank">Ian Paul</a> erläutert:</p>
<blockquote><p>At first glance this doesn&#8217;t sound like much, but keep in mind that whenever you connect with a site using your Facebook login, your &#8216;Likes and Interests&#8217; are public by default. That means any site you connect with will have access to your favorite movies, books, music, and &#8216;Other&#8217; pages (Other pages are mostly made up of your old Facebook Fan pages).</p>
<p>It&#8217;s also important to note that when you press &#8216;Like&#8217; on an IMDB page or other site with the &#8216;Like&#8217; button, that Webpage is now linked to your profile where all of your friends and other Facebook users can see it.</p></blockquote>
<p>Kritische Stimmen weisen außerdem auf das Spam-Potential der Buttons hin <a href="#4">(4)</a>. </p>
<p>Ob man ihn jetzt mag oder nicht: Seitenbetreiber wie Nutzer, die Facebooks neuem Like-Button begegnen oder ihn benutzen, sollten wissen, was er alles kann.</p>
<p><br/></p>
<p><br/></p>
<h4>Anmerkungen</h4>
<p><a name="1">(1)</a> Die Möglichkeit zum Opt-Out im Rahmen der Facebook-Einstellungen gibt es anscheinend nur für die Weitergabe von Daten an Partner von Facebook wie Pandora (siehe zu diesem Thema  Dan Tynans <a href="http://www.pcworld.com/article/194818/why_i_like_really_dislike_facebooks_like_button.html" target="_blank">Artikel</a>). </p>
<p><a name="2">(2)</a> Rein theoretisch könnte Facebook allerdings auch ausgeloggte Besuchern anhand eines IP-Vergleichs eigenen Nutzerprofilen zuordnen, wofür es allerdings keinen Hinweis gibt.</p>
<p><a name="3">(3)</a> Martin Weigert von <a href="http://netzwertig.com/2010/04/22/like-button-facebooks-version-der-thank-you-economy/" target="_blank">Netzwertig</a> hält den Button schon jetzt für einen neuen Standard. TechCrunch fragt: <a href="http://techcrunch.com/2010/04/23/like-buttons-evil-facebook-not-open/" target="_blank">&#8220;Are like buttons evil?&#8221;</a>.</p>
<p><a name="4">(4)</a> <a href="http://arnab.org/blog/deceiving-users-facebook-button" target="_blank">Ein Experiment</a> dazu gibt es schon, auch <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,690913,00.html" target="_blank">Spiegel Online</a> hat diesen Aspekt aufgegriffen.</p>
<p><br/></p>
<p>Foto: &#8220;<a href="http://www.flickr.com/photos/aidan_jones/3117146807/" target="_blank">two thumbs up</a>&#8221; by Aidan Jones, <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.en" target="_blank">CC-by-SA</a></p>
<p><script type="text/javascript">
	var flattr_url = 'http://anjakrieger.com/2010/04/26/facebook-like-button/';
	var flattr_btn='compact';
</script><br />
<script src="http://api.flattr.com/button/load.js" type="text/javascript"></script></p>
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		<title>Kubus muss weiter</title>
		<link>http://anjakrieger.com/2010/02/02/kubus-muss-weiter/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 15:26:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Krieger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein eBay-Objekt verkauft sich selbst
erschienen auf: Blogpiloten
&#8220;A Tool to Deceive and Slaughter&#8221; heißt der schwarze Würfel, den Caleb Larsen gerade für über sechstausend Dollar über eBay verkauft hat. Dabei hat der schwarze Acryl-Kubus nur eine Funktion: Sich selbst wieder über eBay zu versteigern, sobald ihn der Besitzer ans Netz angeschlossen hat. Letzte Woche stellte Wired [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein eBay-Objekt verkauft sich selbst</p>
<p>erschienen auf: <a href="http://www.blogpiloten.de/" target="_blank">Blogpiloten</a><br />
<a href="http://images.google.com/imgres?imgurl=http://farm1.static.flickr.com/36/82957827_28caa37f18.jpg&amp;imgrefurl=http://flickr.com/photos/28721787%40N00/82957827&amp;usg=__F72mbobC3QsYCGLvq9vlVwCqW7E=&amp;h=354&amp;w=500&amp;sz=85&amp;hl=en&amp;start=2&amp;um=1&amp;itbs=1&amp;tbnid=zD2gcYDuny9ynM:&amp;tbnh=92&amp;tbnw=130&amp;prev=/images%3Fq%3Dblack%2Bcube%26as_st%3Dy%26as_rights%3D%28cc_publicdomain%257Ccc_attribute%257Ccc_sharealike%257Ccc_noncommercial%29.-%28cc_nonderived%29%26hl%3Den%26client%3Dfirefox-a%26rls%3Dorg.mozilla:de:official%26sa%3DG%26um%3D1"><img class="alignleft size-full wp-image-2276" title="Würfel auf Rollen" src="http://anjakrieger.com/wp-content/uploads/cube.jpg" alt="Würfel auf Rollen" width="127" height="163" /></a>&#8220;A Tool to Deceive and Slaughter&#8221; heißt der schwarze Würfel, den <a href="http://www.caleblarsen.com/" target="_blank">Caleb Larsen</a> gerade für über sechstausend Dollar über eBay verkauft hat. Dabei hat der schwarze Acryl-Kubus nur eine Funktion: Sich selbst wieder über eBay zu versteigern, sobald ihn der Besitzer ans Netz angeschlossen hat. Letzte Woche stellte Wired Larsens Aktion vor. Jetzt ist der Würfel verkauft und auf dem Weg zum Höchstbietenden. Larsens absurde Kunstauktion experimentiert mit Verlangen, Besitz und Marktwert &#8211; und mit sich selbst. <a href="http://www.blogpiloten.de/" target="_blank">Weiter&#8230;</a><br />
Bildnachweis: <a rel="cc:attributionURL" href="http://www.flickr.com/photos/jutta/">http://www.flickr.com/photos/jutta/</a> / <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">CC BY-SA 2.0</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Connect the Unconnected &#8211; Mesh-Netze</title>
		<link>http://anjakrieger.com/2010/01/25/connect-the-unconnected-mesh-netze/</link>
		<comments>http://anjakrieger.com/2010/01/25/connect-the-unconnected-mesh-netze/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 10:29:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Krieger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rund fünf Milliarden Menschen haben keinen oder nur begrenzten Zugang zum Internet. Die Bewohner des zweitgrößten Kontinents der Erde, Afrika, sind in der digitalen Welt fast unsichtbar. Mit drahtlosen Mesh-Netzwerken, wie sie die Freifunker entwickelt haben, könnte sich das ändern. 
Gespräch mit Philip Banse bei Breitband auf Deutschlandradio Kultur
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund fünf Milliarden Menschen haben keinen oder nur begrenzten Zugang zum Internet. Die Bewohner des zweitgrößten Kontinents der Erde, Afrika, sind in der digitalen Welt fast unsichtbar. Mit drahtlosen Mesh-Netzwerken, wie sie die Freifunker entwickelt haben, könnte sich das ändern. </p>
<p>Gespräch mit Philip Banse bei <a href="http://www.breitband-online.de/index.php?id=home&#038;no_cache=1&#038;thema_id=920&#038;run_mode=thema">Breitband auf Deutschlandradio Kultur</a></p>
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		<title>People @ Jean-Luc: Die &#8220;Slow Media&#8221;-Aktivistin</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 18:32:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Krieger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Sabria David betreibt die Bonner &#8220;Zweiraumagentur&#8221; Text-Raum und hat zusammen mit zwei Kollegen das &#8220;Slow Media&#8221;-Manifest verfasst. Hier erklärt sie, was das für sie bedeutet. Natürlich schön slow.

Als Mp3 hören

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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.text-raum.de/" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-2058" title="Sabria David, Slow-Media-Manifestantin" src="http://anjakrieger.com/wp-content/uploads/Sabria.jpg" alt="Sabria David, Slow-Media-Manifestantin" width="460" height="687" /></a><br />
</br><br />
Sabria David betreibt die Bonner &#8220;Zweiraumagentur&#8221; <a href="http://www.text-raum.de/" target="_blank">Text-Raum</a> und hat zusammen mit zwei Kollegen das <a href="http://www.text-raum.de/zweiraum/das-slow-media-manifest" target="_blank">&#8220;Slow Media&#8221;-Manifest</a> verfasst. Hier erklärt sie, was das für sie bedeutet. Natürlich schön slow.<br />
<strong></br><a href="http://anjakrieger.com/wp-content/uploads/Sabria.mp3"><br />
Als Mp3 hören</a></strong></p>
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		<title>People @ Jean-Luc: a_na_log goes digital</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 21:21:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Krieger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Bisher hatte Antje keine Accounts im Social Web. Und irgendwie wollte sie immer &#8220;Anna&#8221; heißen. Eine Freundin lud sie ein, bei der Organisation des Think Tank Jean-Luc mitzumachen. Da wurde dann ihr Twitter-Account geboren: @a_na_log
Als Mp3 hören

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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://twitter.com/a_na_log"><img src="http://anjakrieger.com/wp-content/uploads/Anke.jpg" alt="Anke aka a_na_log" title="Anke aka a_na_log" width="460" height="687" class="alignnone size-full wp-image-2067" /></a></p>
<p>Bisher hatte Antje keine Accounts im Social Web. Und irgendwie wollte sie immer &#8220;Anna&#8221; heißen. Eine Freundin lud sie ein, bei der Organisation des <a href="http://atomsandbits.net/jean-luc-thinktank" target="_blank">Think Tank Jean-Luc</a> mitzumachen. Da wurde dann ihr Twitter-Account geboren: <a href="http://twitter.com/a_na_log" target="_blank">@a_na_log</a></p>
<p><a href="http://anjakrieger.com/wp-content/uploads/Anke.mp3" target="_blank"><strong>Als Mp3 hören</strong></a></p>
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		<title>Funkende Hütten</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 11:31:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Krieger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[erschienen in: Telepolis
In vielen Teilen der Welt ist Internet noch seltener Luxus. Das könnte sich durch den Einsatz drahtloser Mesh-Technologie ändern
Fünf Milliarden Menschen haben keinen oder begrenzten Zugang zu Informationstechnologien. Lösungen erforscht das Fraunhofer Institut jetzt im Rahmen seines &#8220;International Center for ICT in Developing Countries&#8221;. In Sambia banden Forscher des Instituts eine Schule, einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wndw.net/"><img class="alignleft size-full wp-image-1973" title="Titelillustration &quot;Wireless Networking in the Developing World&quot;" src="http://anjakrieger.com/wp-content/uploads/Titel.jpg" alt="Titelillustration &quot;Wireless Networking in the Developing World&quot;" width="89" height="141" /></a>erschienen in: <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31656/1.html" target="_blank">Telepolis</a></p>
<p>In vielen Teilen der Welt ist Internet noch seltener Luxus. Das könnte sich durch den Einsatz drahtloser Mesh-Technologie ändern</p>
<p>Fünf Milliarden Menschen haben keinen oder begrenzten Zugang zu Informationstechnologien. Lösungen erforscht das Fraunhofer Institut jetzt im Rahmen seines &#8220;International Center for ICT in Developing Countries&#8221;. In Sambia banden Forscher des Instituts eine Schule, einen Arzt und die Wasserverwaltung mittels drahtloser Meshnetzwerke ans Netz an. Die Freifunk Community aus Berlin tüftelt bereits seit Jahren an der Technologie&#8230;<a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31656/1.html" target="_blank">Artikel lesen&#8230;</a></p>
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		<title>PaperC</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 12:14:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Krieger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ PaperC &#8211; die Plattform zum kostenfreien Lesen von Fachbüchern im Netz ist Online-Fachbibliothek, virtueller Copyshop und akademischer Arbeitsplatz in der Datenwolke. 
Das Lesen und Durchsuchen von Büchern auf PaperC ist kostenlos. Wer Seiten speichern, drucken, markieren oder mit eigenen Notizen versehen will, zahlt 10 Cent pro Seite. Dieses &#8220;Freemium-Modell&#8221; zielt darauf, Wissen zu demokratisieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://paperc.de/" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-1487" title="PaperC_die Fachbuchplattform" src="http://anjakrieger.com/wp-content/uploads/PaperC_Logo_C.jpg" alt="PaperC_die Fachbuchplattform" width="101" height="87" /></a> <a title="PaperC" href="http://paperc.de/" target="_blank">PaperC</a> &#8211; die Plattform zum kostenfreien Lesen von Fachbüchern im Netz ist Online-Fachbibliothek, virtueller Copyshop und akademischer Arbeitsplatz in der Datenwolke. </p>
<p>Das Lesen und Durchsuchen von Büchern auf PaperC ist kostenlos. Wer Seiten speichern, drucken, markieren oder mit eigenen Notizen versehen will, zahlt 10 Cent pro Seite. Dieses &#8220;Freemium-Modell&#8221; zielt darauf, Wissen zu demokratisieren und Verlagen und Autoren gleichzeitig die Möglichkeit zu geben, an der intensiven Nutzung ihrer Bücher im Netz zu verdienen. </p>
<p>Das PaperC-Konzept wurde mit dem AKEP-Award 2009 ausgezeichnet, Deutsche Startups wählte PaperC zum Start-up des Jahres 2009. </p>
<p>Ich habe mit PaperC die <a href="http://paperc.de/presse/" target="_blank">Presse</a>, das <a href="http://blog.paperc.de/" target="_blank">Blog</a> und <a href="http://twitter.com/paper_c" target="_blank" target="_blank">Social Media</a>-Kanäle aufgebaut und betreue sie auch teilweise. Auch um die Koordination der <a href="http://paperc.de/?locale=en" target="_blank">Übersetzung</a> der Benutzeroberfläche ins Englische habe ich mich gekümmert.</p>
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		<title>Happy Remixing!</title>
		<link>http://anjakrieger.com/2009/09/29/happy-remixing/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 21:37:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Krieger</dc:creator>
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		<category><![CDATA[anb09]]></category>
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		<category><![CDATA[Open Everything]]></category>
		<category><![CDATA[Remix]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Erschienen auf: Blogpiloten
„Open Everything“ heißt die erweiterte Version der Open Source-Bewegung. Das Konzept: Nicht nur Fotos, Texte, Programmcodes oder Filme können per Creative Commons lizensiert werden, sondern auch Werke aus anderen Bereichen, zum Beispiel aus Kunst oder Design. Michelle Thorne, Mitarbeiterin bei Creative Commons International in Berlin, stellte Creative Commons und Open Everything auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1362" title="Michelle Thorne /Creative Commons International" src="http://anjakrieger.com/wp-content/uploads/thumbmichellethorne.jpg" alt="Michelle Thorne /Creative Commons International" width="200" height="282" />Erschienen auf: <a href="http://www.blogpiloten.de/2009/09/27/happy-remixing/">Blogpiloten</a></p>
<p>„Open Everything“ heißt die erweiterte Version der Open Source-Bewegung. Das Konzept: Nicht nur Fotos, Texte, Programmcodes oder Filme können per Creative Commons lizensiert werden, sondern auch Werke aus anderen Bereichen, zum Beispiel aus Kunst oder Design. Michelle Thorne, Mitarbeiterin bei Creative Commons International in Berlin, stellte Creative Commons und Open Everything auf dem atoms&amp;bits-Camp in Berlin vor. Die meisten werden Creative Commons schon kennen – ein System zur Lizensierung <a href="http://www.blogpiloten.de/2009/09/27/happy-remixing/">Artikel lesen&#8230;</a></p>
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