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	<title>Anja Krieger &#187; Journalismus</title>
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		<title>Programmierende Journalisten gesucht</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 15:59:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Krieger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Daten sind überall. Und es werden immer mehr, produziert von Behörden, Forschern, Unternehmen, Medienanstalten und Netznutzern. Die Plattform Wikileaks veröffentlicht brisante, vertrauliche Dokumente. Über offene Schnittstellen, sogenannte APIs, geben Unternehmen Teile ihrer Daten  zur weiteren Verwendung frei. Die „Open Data“-Bewegung fordert, dass auch Behörden ihre Daten &#8211; zum Beispiel zur Vergabe von Geldern &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Daten sind überall. Und es werden immer mehr, produziert von Behörden, Forschern, Unternehmen, Medienanstalten und Netznutzern. Die Plattform Wikileaks veröffentlicht brisante, vertrauliche Dokumente. Über offene Schnittstellen, sogenannte APIs, geben Unternehmen Teile ihrer Daten  zur weiteren Verwendung frei. Die „Open Data“-Bewegung fordert, dass auch Behörden ihre Daten &#8211; zum Beispiel zur Vergabe von Geldern &#8211; offen legen und digital verfügbar machen. Wie können Journalisten Mehrwehrt aus dieser Datenfülle ziehen? „Data Driven Journalism“ heißt das neue Buzzword. Lokalzeitungen und Nachrichtenagenturen machen sich auf die Suche nach „investigativen Programmierern“ und „programmierenden Journalisten“.  Zum Thema <a href="http://breitband.dradio.de/programmierende-journalisten-gesucht/">Data Driven Journalism auf Breitband</a>.</p>
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		<title>In fünf Minuten zur Titelstory</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 17:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Krieger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[erschienen in: quillp magazin
In fünf Minuten auf die Titelseite &#8211; das kann man im Online-Schreibspiel &#8220;Sensation&#8221; des Tagesspiegel: In fünf Minuten muss man aus einem vorgegebenen Titel und vier Wörtern einen Artikel zaubern. Die dadurch entstehenden Meldungen mit Titeln wie &#8220;Nach Staatsbankett: Angela Merkel im Suppenkoma&#8221; werden dann von den Usern des Netzwerks bewertet und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>erschienen in: <a href="http://magazin.quillp.com/2009/06/30/fuenfminutenstories/" target="_blank">quillp magazin</a></p>
<p>In fünf Minuten auf die Titelseite &#8211; das kann man im Online-Schreibspiel <a href="http://sensation.tagesspiegel.de">&#8220;Sensation&#8221;</a> des Tagesspiegel: In fünf Minuten muss man aus einem vorgegebenen Titel und vier Wörtern einen Artikel zaubern. Die dadurch entstehenden Meldungen mit Titeln wie &#8220;Nach Staatsbankett: Angela Merkel im Suppenkoma&#8221; werden dann von den Usern des Netzwerks bewertet und kommentiert. Aus den am besten bewerteten wird dann, in typischer Ressortsortierung, eine usergenerierte Satirezeitung. <a href="http://magazin.quillp.com/2009/06/30/fuenfminutenstories/" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
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		<title>Austs Aus</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Dec 2007 15:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Krieger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Perlentaucher/Link des Tages
Das Ende der Ära Stefan Austs und Matthias Matusseks sorgt in den Blogs für Betroffenheit und Spott. Während sich die einen über das Ende des neoliberal gefärbten &#8220;Alphajournalismus&#8221; freuen, unken andere, was das Zeug hält. Für hoffnungslos realitätsfern und selbstreferenziell erklärt Klaus Jarchow Deutschlands &#8220;Alphajournalisten&#8221; in seiner Medienlese: &#8220;In welcher Republik leben diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.perlentaucher.de/artikel/4336.html">Perlentaucher<span style="font-size:100%;"><span style="font-weight: bold;">/</span>Link des Tages</span></a></p>
<p><span style="font-size:100%;">Das Ende der Ära Stefan Austs und Matthias Matusseks sorgt in den Blogs für Betroffenheit und Spott. Während sich die einen über das Ende des neoliberal gefärbten &#8220;Alphajournalismus&#8221; freuen, unken andere, was das Zeug hält.</span> Für hoffnungslos realitätsfern und selbstreferenziell <a href="http://medienlese.com/2007/12/06/die-unzeitgemaessen/" target="_blank">erklärt</a> Klaus Jarchow Deutschlands &#8220;Alphajournalisten&#8221; in seiner Medienlese: &#8220;In welcher Republik leben diese Menschen bloß? Hätten sie sich nicht in ihrem selbstbestätigenden Verlagsbunker vergraben, wo der Döpfner das bekräftigt, was der Degler beklagt, und der Diekmann zu erspähen meint, was der Aust befürchtet&#8230;<a href="http://www.perlentaucher.de/artikel/4336.html">Mehr&#8230;</a></p>
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