Zu Besuch bei den Wissensmachern

Am 24. Oktober bin ich zu Gast bei den „Wissensmachern“ des Lehrstuhls „Wissenschaftsjournalismus“ an der Technischen Universität Dortmund und halte eine Vorlesung zu meiner freien journalistischen Arbeit: „Wissenschaft zum Hören und Lesen – frei und international“. Da erzähle ich von meiner Recherche zum Plastikmüll im Meer, wie ich als Freie mit Audios und Texten auf zwei Schienen fahre, und wie man sich auch international vernetzen und publizieren kann – und bin sehr gespannt auf die Diskussion mit den Studierenden.

Euch vermeiden, mich verlieren

Radio-Beitrag für die Sendung „Breitband“

Die Stadt der Zukunft ist angeblich vernetzt und ganz besonders effizient. Doch es geht auch anders. Statt besonders „smart“ von A nach B zu sausen, kann man sich in der Stadt auch wunderbar verlieren und gegenseitig aus dem Weg gehen. Natürlich gibt es dafür spezielle Apps! Ich habe sie getestet. Vor der Reportage gibt es ein Interview mit dem Erfinder der App mit Namen „Hell is Other People“ zu hören:

Die Fotos dazu:

Eins mit der Technik?

Die einen gruseln sich davor, andere können es kaum erwarten: Computer, die wie Kleidung sind – etwa die „Google-Brille“, die das Netz direkt vor unser Auge bringt. Ist das der notwendige nächste Schritt nach dem Smartphone? Wie weit wollen wir mit unserer Technik verschmelzen?

Breitband-Talk mit Gesche Joost, Karsten Weber und Philip Banse. Redaktion: Anja Krieger.

Matthias Bauer über Nerd-Gesundheit

Lange Nachtschichten vorm Bildschirm, wachgehalten von Kaffee und Koffein, schlechte Ernährung, wenig Schlaf: Für viele Hacker und Computer-Nerds ist der Körper ein System, das sie gern vernachlässigen, oder auch “eher so’n Ding, was man loswerden will in möglichst naher Zukunft, und sich uploaden, und dann ist alles ok.“ Das beobachtet Programmierer und Berater Matthias Bauer, der viel in der Szene unterwegs ist – und den Nerds wieder ihren Körper nahe bringen will.

Für Breitband

Deins oder meins? Egal!

Es gibt einen Trend vom Besitzen zum Nutzen, meinen die Organisatoren der CeBIT, die vom 5. bis 9. März in Hannover stattfand. Die IT-Messe hat in diesem Jahr die sogenannte „Shareconomy“ zum Leitthema erklärt, die Ökonomie des Teilens. Dabei geht es nicht nur um das Teilen von Wissen, sondern auch um Gebrauchsgüter. Carsharing, Bookcrossing oder Kleidertausch-Partys schonen nicht nur den Geldbeutel, sondern auch Ressourcen und die Umwelt. Vor allem Internet und Smartphones helfen, neue Ideen und Geschäftsmodelle zu verwirklichen. Welche Vorteile hat das Teilen – und wo sind die Grenzen?

Zum Wochenthema bei Umwelt im Unterricht gibt es Materialien zum Thema.
Ich habe den Hintergrundtext geschrieben: „Vom Haben zum Teilen