What will it take to get plastics out of the ocean?

From drones to filters to gigantic cleaning arrays, innovators are working to reduce the threat thousands of tons of trash pose to marine ecosystems. But how realistic are their plans, and how much of a difference will they be able to make? Read my article on Ensia

An Earth Journalism Network Future Oceans Story, re-published under CC-BY on Vox, GreenBiz, and BusinessInsider. Many thanks to my editors Maggie Mazzetti (Earth Journalism Network) and Mary Hoff (Ensia)!

Die Tränen der Meerjungfrau

Artikel über Hans van Weenens Funde in Het Vrije Volk 1 März 1975 640px
Hans van Weenen ist Anfang Zwanzig, als er am Strand seines holländischen Heimatorts Castricum kleine weiße Kügelchen aufliest: Plastik-Pellets für die Produktion, auf dem Weg in die Fabrik verloren gegangen. Es sind die Siebziger, die Lokalzeitung bringt einen langen Artikel. Doch die Zeit ist noch nicht reif. Bis die internationale Presse über Müllwirbel aus Plastik in den Ozeanen berichtet, vergehen drei Jahrzehnte. Im vierten beginnt Boyan Slat, ein junger Erfinder aus Delft, an einer Konstruktion zu werkeln, die die Meereswirbel reinigen soll. Doch Hans van Weenen ist sich sicher: Es braucht andere Lösungen. Beitrag nachlesen

Deutschlandradio Kultur | Zeitfragen | 19.8.2014 | 29 Min.

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Das Meer vermüllt

Wieviel Plastik schwimmt im Meer und welchen Einfluss hat das auf marine Ökosysteme? Wie stehen die Chancen, den Kunststoff wieder aus dem Meer zu bekommen? Für die ZEIT 51/2012 habe ich einen Artikel dazu geschrieben. Online kann man ihn auf Zeit Online lesen und kommentieren.

Plastik im Meer


DRadio Wissen hat gestern einen Plastiktag gemacht, zu Geschichte, Chemie, Design und Umwelt. Ich habe einen Beitrag zu Plastik im Meer beigesteuert.

Hier geht’s zur Mp3, alle Beiträge des Thementags „Kunststoff, aus dem die Träume sind“ mit der Kunsthistorikerin Uta Scholten, Chemiker Peter Lieberzeit, dem Industrie-Design Professor Peter Naumann und Sandra Krautwaschl, die versucht, mit möglichst wenig Kunststoff zu leben, stehen hier.

Mit dem Thema hat sich auch die Redaktionskonferenz beschäftigt: „Plastikfreie Zone„.