Improving the Aid Sector With Open Data

Interview with Peter Eigen of Transparency International at Open Aid Data Conference 2011 in Berlin

Mr. Eigen, how can Open Data, opening up data treasures, improve the development sector?

Peter Eigen: At Transparency International we’ve observed that countries with an open approach to information, like the Scandinavian countries, rank in the upper spheres of our corruption index, among the honest states. Countries like Germany, on the other hand, where you have a hard time getting insights into official files and information, rank much lower. From our point of view there is a direct correlation between the openness […]

Screenshot http://mapkibera.org/

Ein Slum kartiert sich selbst

Für DRadio Wissen Medien Weiße Flecken auf der Landkarte? Das sind doch Relikte aus längst vergangenen Zeiten. Als es noch keine Satelliten gab, die unsere Erdoberfläche zentimetergenau vermessen und noch kein Google Maps, die uns jede Straße der Welt in Sekundenschnelle auf dem Computerbildschirm anzeigt. Doch wer sich Kibera auf Google Maps anschauen will, einen[…]

mapkibera

Wie ein Slum in Nairobi aus dem Schatten tritt

Von Stefanie Otto und Anja Krieger. Wer helfen will, braucht Daten. Der Slum Kibera in Nairobi jedoch existierte auf Karten nicht. Die Bewohner haben das geändert, dank freier Software von Openstreetmap. Kibera ist ein mystischer Ort. Eine Millionen Menschen leben Gerüchten zufolge in diesem Slum am Rande der kenianischen Hauptstadt Nairobi. Medien berichten von Unruhen[…]

Programmierende Journalisten gesucht

Daten sind überall. Und es werden immer mehr, produziert von Behörden, Forschern, Unternehmen, Medienanstalten und Netznutzern. Die Plattform Wikileaks veröffentlicht brisante, vertrauliche Dokumente. Über offene Schnittstellen, sogenannte APIs, geben Unternehmen Teile ihrer Daten zur weiteren Verwendung frei. Die „Open Data“-Bewegung fordert, dass auch Behörden ihre Daten – zum Beispiel zur Vergabe von Geldern – offen[…]