Kalte Füße, kalte Wände?

musetta-hides-by-juan-antonio-f-segal-on-twitter-cc-by https://www.flickr.com/photos/jafsegal/4555480718/in/photolist-7Wy2H1-n9NSka-rAcec-aZpsTn-rAAmzC-87vW37-bexxDg-7zHDjX-o3ucpX-btTH2K-bccb9i-4mUiMW-7vKnQz-7uc1q-7vPcnS-8aPSvG-7kygxj-cXNxJE-bexxPR-bexxBi-dkBk2q-87vVQW-aV1ChH-7BRvra-adAxKc-4sokd1-hE5oza-aV1EtR-ixFJkq-gvNiuD-37maJ5-rmU1jp-miNqZ-7vPcKG-7vPcww-7qBh2r-J92ez-dKGLVV-fuZ9hE-JWDHp-AH1qye-87sK8p-9UgZ2m-5XyiQ7-qDV76J-4qoeQA-9khfo4-5Zc2Q8-9ioQTi-po8QYr


Günstig, schick, effektiv und sogar gesund sollen sie sein: Infrarotheizungen werden zurzeit enorm beworben. Sie geben die Wärme per Infrarotwellen nicht an die Luft, sondern an Wände, Decken und Böden ab. Verbraucherschützer warnen jedoch vor hohen Stromkosten und geringer Leistungsfähigkeit der neuen Heizungen. Und umweltfreundlich seien die Wärmewellenheizungen auch nicht. Beitrag lesen

Deutschlandfunk | Verbrauchertipp | 30.11.2016 | 3 Min

Foto: Juan Antonio F Segal

Carbonfasern statt Stahlgerüst

Carbonfasern. Foto: Jörg Singer Ein Garn besteht aus bis zu 50.000 einzelnen Fasern. Foto: Jörg Singer

Morgen verleiht Bundespräsident Joachim Gauck den Deutschen Zukunftspreis für Technik und Innovation. Drei Projekte sind nominiert, eins geht an die Substanz – nämlich Beton. Denn der Baustoff, aus dem unsere urbane Welt gemacht ist, könnte eine ganz neue Dynamik entwickeln. Würde man auf den Carbonbeton umsteigen, den Forscher der TU Dresden entwickelt haben, könnte das tonnenweise Ressourcen sparen und der Architektur neue Wege eröffnen. Ich habe die Forscher in Dresden besucht. Beitrag lesen

Deutschlandfunk | Forschung aktuell | 29.11.2016 | 4:30 Min.

Foto: Jörg Singer

Silver Fiction

Wie verändert die Technik unser Leben im Alter? Die großen Tech-Firmen sind inzwischen so ambitioniert und mächtig, dass sie die Gesellschaft ganz umfassend weiterdenken – eigene Vorteile inbegriffen. Für Breitband habe ich den Workshop „Zukunft der Pflege“ von Googles Ideen-Labor Solve For X besucht und die futuristischen Visionen der Teilnehmer aufgezeichnet. Zu hören ab Minute 15:30. Vorher fasst Jochen Dreier die Sci-Fi vom silbernen Zeitalter zusammen und Humanbiologe Martin Denzel berichtet aus der Forschung:

Breitband | Deutschlandradio Kultur | 19.11.2016 | 13:22 | 5 Min.

Bild von Quinn Dombrowski, CC-BY-SA

Das Rossmeer im Kakadu

410px-emperor_penguin wikimedia public domain, NOAA https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Emperor_penguin.jpgDas Rossmeer vor der Antarktis ist eine der letzten wilden Regionen der Ozeane. Hier leben Pinguine, Robben, Wale und viele andere Tiere noch ganz ungestört. Damit das so bleibt, wurde das Rossmeer jetzt zur größten Meeresschutzzone der Welt erklärt.

DLF | Kakadu | 28.11.2016 | 1 Min.

Zu Besuch bei den Wissensmachern

Am 24. Oktober bin ich zu Gast bei den „Wissensmachern“ des Lehrstuhls „Wissenschaftsjournalismus“ an der Technischen Universität Dortmund und halte eine Vorlesung zu meiner freien journalistischen Arbeit: „Wissenschaft zum Hören und Lesen – frei und international“. Da erzähle ich von meiner Recherche zum Plastikmüll im Meer, wie ich als Freie mit Audios und Texten auf zwei Schienen fahre, und wie man sich auch international vernetzen und publizieren kann – und bin sehr gespannt auf die Diskussion mit den Studierenden.

Sehtest für den Satellit

nome_burrington_galerie-0004_0 Vor gut einem Jahrzehnt launchten Googles Kartendienste Earth und Maps. Seitdem haben wir alle ein kleines Abbild der Welt auf dem Computer. Die US-amerikanische Autorin und Künstlerin Ingrid Burrington verarbeitet Luftaufnahmen zu Kunst, die von der Entstehung der Satellitenbilder und den Widersprüchen darin erzählt. Die Ausstellung der Autorin von „Networks of New York“ ist noch bis zum 11. November in der Nome-Gallerie in Berlin-Friedrichshain zu sehen. Beitrag nachlesen

Deutschlandradio Kultur | Zeitfragen | 22.09.2016 | 19:10 | 7 Min.

Meereswaschmaschine in Not


Der junge Niederländer Boyan Slat hatte eine ambitionierte Idee: eine Art Meereswaschmaschine, die Müll von der Oberfläche des Nordpazifiks filtern soll. Nach vier Jahren Arbeit an der Vision wurde ein Prototyp in die Nordsee gesetzt. Doch nach zwei Monaten auf See musste die Konstruktion wieder an Land geholt werden. Beitrag lesen

Deutschlandfunk | Forschung aktuell | 19.09.2016 | 16:47 | 6 Min.

Ars Electronica in Berlin

Vasen aus radioaktivem Schlamm, der bei der Verarbeitung seltener Erden für elektronische Geräte anfällt; Roboter als Künstler in einer Zeichenklasse: die Ausstellung „Human Factor – Endless Prototyping“, die im Volkswagen-Forum Berlin zu sehen war, beschäftigt sich mit dem Verhältnis Mensch-Maschine. Ich habe sie besucht und mit den Künstlern gesprochen.

Deutschlandradio Kultur | Zeitfragen | 1.9.2016 | 19:07 | 6:30

Ozonforschung: „Damit haben wir eine Katastrophe vermieden“

Vor 30 Jahren, am 23. August 1986, schickten die USA ein Forscherteam unter der Leitung von Susan Solomon in die Antarktis, um dem Rätsel der abnehmenden Ozonschicht auf den Grund zu gehen. Sie fanden heraus, dass das Ozonloch tatsächlich durch die menschliche Verwendung von FCKW entstanden sein musste – nicht durch die Sonne oder andere meteorologische Umstände. Beitrag nachlesen

Deutschlandfunk | Forschung aktuell | 23. August 2016 | 6 Min.

Foto: Susan Solomon 2004 (Foto: NOAA, Public Domain)

Solarflieger umrundet die Welt. Was bringt’s?

2015_02_26_Solar_Impulse_2_RTW_First_Test_Flight_AbuDhabi_Revillard__09_thumbSie haben es geschafft: Die beiden Schweizer Piloten Bertrand Piccard und André Borschberg haben ihr Solarflugzeug, die Solar Impulse 2, um die Welt geflogen. Über 16 Monate hat die Weltreise in Etappen gedauert. Ist das der Beginn eines neuen solaren Luftfahrtzeitalters?

Deutschlandradio Kultur | Studio 9 | 26.7.2016 | 13:18 | 6 Min.

Schmerzmittel aus dem Computer

640px-Fentanyl-xtal-3D-ballsIn den USA fordern schmerzstillende Opiate – also Medikamente – mehr Menschenleben als Heroin und Kokain zusammen. Forscher aus Berlin konnten nun eine Struktur des Wirkstoffs Fentanyl entwickeln, die dessen gefährlichen Nebenwirkungen vielleicht eindämmen könnte.

Deutschlandfunk | Forschung aktuell | 25.07.2016 | 16:55 | 4 Min.

Umstrittene Allianzen

Industrial Liaison
In Cambridge, Massachusetts, an der Ostküste der Vereinigten Staaten, liegen mit Harvard und dem MIT zwei Hotspots der amerikanischen Forschung. Die Unis verfügen über hunderte Millionen an Forschungsgeldern, wobei Industrie, Militär und großzügige Spender hier eine wichtigere Rolle spielen als in Deutschland. Für die USA-Serie im Deutschlandradio Kultur habe ich mich an den Unis umgehört: Wie findet das Geld seinen Weg zu den Forschern, und welche ethischen Tücken hat das? Beitrag nachlesen

Deutschlandradio Kultur | Zeitfragen | 14.7.2016 | 19:30 | 28 Min.

Uni als Show


CN6eTZvWIAEiaoeWenn der halbe Hörsaal die Facebook-Timeline durchstöbert oder neue Schuhe shoppt, können auch Harvard-Dozenten schon mal verzweifeln. Doch statt ein Laptop- und Smartphone-Verbot zu erlassen, gehen manche mit der Zeit und verwandeln ihre Vorlesung in eine Show, die locker mit YouTube und Co. mithalten kann.

Deutschlandfunk | Campus & Karriere | 21.6.2016 | 14:35 | 4 Min.

Manuskript / Links Uni als Show weiterlesen

Knighted

ksj 2015-16
What a year! Together with nine Fellows from Argentina, Canada and the U.S., I spent ten months as a 2015-16 Knight Science Journalism Fellow in Cambridge. Stay tuned for more on what we did during the Fellowship. We are just getting settled back home in Berlin, but I hope I’ll get around to writing about our adventures soon.