Phase-in, phase-out: Nuclear power in Germany

Joerg Moeller Kransteuerkabine AKW Rheinsberg An hour north of Berlin, in the middle of a German nature reserve, a narrow smokestack rises into the air from a defunct nuclear power plant. The Rheinsberg Nuclear Power Plant, which came online in 1966, was the first of its kind built in East Germany.

For Jörg Möller, this building is full of memories. He’s worked at the plant for almost 30 years — and before that, his father helped build it. “For dad, it was actually something very special,” he explained. “This technology was completely new. These were the early days of nuclear energy. My father traveled to the Soviet Union to study and get qualified.”

Now, Jörg Möller is dismantling the plant his father helped build…

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Die Entmüllung der Meere

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Die Produktion steigt, Jahr für Jahr gelangt mehr Plastikmüll in Flüsse, Seen und Ozeane. An Ideen, was man dagegen tun kann, mangelt es nicht: Vom biologischen Abbau über Plattformen zur Reinigung der Meere bis zu Müllfischen und Recycling reichen die Vorschläge. Doch welche der Strategien funktionieren? Beitrag nachlesen

Deutschlandfunk | Wissenschaft im Brennpunkt | 7.4.2013 | 27 Min

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Die Wale waren vor uns da

Meeresbiologe Fabian Ritter von der Whale and Dolphin Conservation in der KreativitätsGrundschule Friedrichshain
Meeresbiologe Fabian Ritter (Whale and Dolphin Conservation) mit Schülern der Berliner KreativitätsGrundschule Friedrichshain

Meeresforschung in der Schule

Wie begeistert man Kinder in der Stadt für den Schutz der Ozeane, weitab vom Meer? Über das Bildungsministerium können Lehrer und Schüler ein Angebot nutzen, das Umweltforschung direkt in die Klasse bringt: Die Forschungsbörse vermittelt Forscher verschiedener Fachgebiete an Schulen. Ich war in einer Berliner Grundschule dabei.

Deutschlandradio Kultur | Zeitfragen | 14.02.2017 | 19:15 | 5 Min.

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Feine Erde aus vollen Windeln

Ayumi Matsuzaka von Dycle gräbt Löcher für die Obstbäume
Bis zu zehn Prozent des kommunalen Mülls besteht aus vollen Windeln, schätzt das Berliner Startup Dycle. Dabei ist das, was darin steckt, ein fruchtbarer Rohstoff. Deshalb verwandeln die Gründer den Inhalt der Windeln in feine Erde und düngen damit Bäume. Beitrag lesen

Deutschlandradio Kultur | Zeitfragen | 29.12.2016 | 19:20 | 6 Min. Feine Erde aus vollen Windeln weiterlesen

Im Kino mit Antje Boetius: „Jacques – Entdecker der Ozeane“

Antje Boetius auf Expedition SONNE 242-2 im Pazifik (2015). Foto: Manfred Schulz
Antje Boetius auf Expedition SONNE 242-2 im Pazifik (2015). Foto: Manfred Schulz
Christian Schwägerl von den RiffReportern hatte die wunderbare Idee, Journalisten mit Wissenschaftlern ins Kino zu schicken. Und so hab ich vor ein paar Tagen die Tiefseeforscherin Antje Boetius angerufen und sie in den neuen Biopic über Jacques Cousteau eingeladen. Das und unsere Unterhaltung nach dem Film könnt ihr hier bei RiffReporter nachlesen und hören.

Welche Verantwortung hat Youtube für Fake news?

Die Erde ist flach und eine Scheibe, heißt es in über 90 Prozent der Videos, die YouTube empfiehlt. Das haben Forscher in Kalifornien durchgespielt. Als sie ihren Blick auf die Empfehlungen der Plattform zu Trump und Clinton richteten, wurden sie überrascht: Zu Trump gab es vorwiegend positive Videos, bei Clinton sah das anders aus. Zu hören ab Min. 13:

Deutschlandradio Kultur | Breitband | 10.12.2016 | 13:20 | 4 Min.

Ein Beutel gegen Mikroplastik

guppy_wash_2Fast unsichtbar – das sind die Mikrofasern, aus denen viele unserer Kleider gemacht sind. Jacken, Blusen, Hosen, alle möglichen Klamotten sind nämlich aus Synthetik und damit – ja, Plastik. Was viele nicht wissen ist, dass diese Mikrofasern mit dem Abwasser auch in Flüsse und mit den Flüssen am Ende im Meer landet. Bei jedem Waschgang, haben Wissenschaftler festgestellt, gelangen dabei tausende feinster Fasern in die Umwelt.

Zwei Surfer aus Berlin haben nun einen Waschbeutel entwickelt, als ersten Schritt gegen die unsichtbare Verschmutzung. Im Sommer heimsten sie dafür den Innovationspreis auf einer Messe für Outdoorbedarf ein. Im Deutschlandradio erkläre ich, wie der „Guppy Friend“ funktioniert.

Deutschlandradio Kultur | Zeitfragen | 8.12.2016 | 19:20 | 5 Min. Ein Beutel gegen Mikroplastik weiterlesen

Tinder für die Nase

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Das Smell Lab matcht Partner, die sich gut riechen können

Sehen, hören – das sind Sinne, in denen wir schon früh bewusst geschult werden. Die Nase bleibt meist außen vor. Dabei ist sie ziemlich clever. Das Berliner Smell Lab, eine Gruppe von „olfaktorischen“ Künstlern, widmet sich deshalb dem Geruch. In ihren Workshops zeigen sie, wie man eine Dating-App mal ganz anders gestalten könnte, als eine Art Riech-Tinder. Ich habe da mal reingeschnuppert.

Deutschlandradio Kultur | Breitband | 3.12.2016 | 14:50 | 4 Min.

Kalte Füße, kalte Wände?


Günstig, schick, effektiv und sogar gesund sollen sie sein: Infrarotheizungen werden zurzeit enorm beworben. Sie geben die Wärme per Infrarotwellen nicht an die Luft, sondern an Wände, Decken und Böden ab. Verbraucherschützer warnen jedoch vor hohen Stromkosten und geringer Leistungsfähigkeit der neuen Heizungen. Und umweltfreundlich seien die Wärmewellenheizungen auch nicht. Beitrag lesen

Deutschlandfunk | Verbrauchertipp | 30.11.2016 | 3 Min

Carbonfasern statt Stahlgerüst

Carbonfasern. Foto: Jörg Singer Ein Garn besteht aus bis zu 50.000 einzelnen Fasern. Foto: Jörg Singer

Morgen verleiht Bundespräsident Joachim Gauck den Deutschen Zukunftspreis für Technik und Innovation. Drei Projekte sind nominiert, eins geht an die Substanz – nämlich Beton. Denn der Baustoff, aus dem unsere urbane Welt gemacht ist, könnte eine ganz neue Dynamik entwickeln. Würde man auf den Carbonbeton umsteigen, den Forscher der TU Dresden entwickelt haben, könnte das tonnenweise Ressourcen sparen und der Architektur neue Wege eröffnen. Ich habe die Forscher in Dresden besucht. Beitrag lesen

Deutschlandfunk | Forschung aktuell | 29.11.2016 | 4:30 Min.

Foto: Jörg Singer

Silver Fiction

Wie verändert die Technik unser Leben im Alter? Die großen Tech-Firmen sind inzwischen so ambitioniert und mächtig, dass sie die Gesellschaft ganz umfassend weiterdenken – eigene Vorteile inbegriffen. Für Breitband habe ich den Workshop „Zukunft der Pflege“ von Googles Ideen-Labor Solve For X besucht und die futuristischen Visionen der Teilnehmer aufgezeichnet. Zu hören ab Minute 15:30. Vorher fasst Jochen Dreier die Sci-Fi vom silbernen Zeitalter zusammen und Humanbiologe Martin Denzel berichtet aus der Forschung:

Breitband | Deutschlandradio Kultur | 19.11.2016 | 13:22 | 5 Min.

Bild von Quinn Dombrowski, CC-BY-SA

Das Rossmeer im Kakadu

410px-emperor_penguin wikimedia public domain, NOAA https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Emperor_penguin.jpgDas Rossmeer vor der Antarktis ist eine der letzten wilden Regionen der Ozeane. Hier leben Pinguine, Robben, Wale und viele andere Tiere noch ganz ungestört. Damit das so bleibt, wurde das Rossmeer jetzt zur größten Meeresschutzzone der Welt erklärt.

DLF | Kakadu | 28.11.2016 | 1 Min.

Zu Besuch bei den Wissensmachern

Am 24. Oktober bin ich zu Gast bei den „Wissensmachern“ des Lehrstuhls „Wissenschaftsjournalismus“ an der Technischen Universität Dortmund und halte eine Vorlesung zu meiner freien journalistischen Arbeit: „Wissenschaft zum Hören und Lesen – frei und international“. Da erzähle ich von meiner Recherche zum Plastikmüll im Meer, wie ich als Freie mit Audios und Texten auf zwei Schienen fahre, und wie man sich auch international vernetzen und publizieren kann – und bin sehr gespannt auf die Diskussion mit den Studierenden.

Sehtest für den Satellit

nome_burrington_galerie-0004_0 Vor gut einem Jahrzehnt launchten Googles Kartendienste Earth und Maps. Seitdem haben wir alle ein kleines Abbild der Welt auf dem Computer. Die US-amerikanische Autorin und Künstlerin Ingrid Burrington verarbeitet Luftaufnahmen zu Kunst, die von der Entstehung der Satellitenbilder und den Widersprüchen darin erzählt. Die Ausstellung der Autorin von „Networks of New York“ ist noch bis zum 11. November in der Nome-Gallerie in Berlin-Friedrichshain zu sehen. Beitrag nachlesen

Deutschlandradio Kultur | Zeitfragen | 22.09.2016 | 19:10 | 7 Min.