Ozonforschung: „Damit haben wir eine Katastrophe vermieden“

Von Alan Light from Charlotte, USA. At Commons: Alan R Light (Diskussion · Beiträge) - Nacreous Clouds over the NASA Radome -4-Uploaded by Hike395, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=14503960 Vor 30 Jahren, am 23. August 1986, schickten die USA ein Forscherteam unter der Leitung von Susan Solomon in die Antarktis, um dem Rätsel der abnehmenden Ozonschicht auf den Grund zu gehen. Sie fanden heraus, dass das Ozonloch tatsächlich durch die menschliche Verwendung von FCKW entstanden sein musste – nicht durch die Sonne oder andere meteorologische Umstände. Beitrag nachlesen

Deutschlandfunk | Forschung aktuell | 23. August 2016 | 6 Min.

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Solarflieger umrundet die Welt. Was bringt’s?

2015_02_26_Solar_Impulse_2_RTW_First_Test_Flight_AbuDhabi_Revillard__09_thumbSie haben es geschafft: Die beiden Schweizer Piloten Bertrand Piccard und André Borschberg haben ihr Solarflugzeug, die Solar Impulse 2, um die Welt geflogen. Über 16 Monate hat die Weltreise in Etappen gedauert. Ist das der Beginn eines neuen solaren Luftfahrtzeitalters?

Deutschlandradio Kultur | Studio 9 | 26.7.2016 | 13:18 | 6 Min.

Schmerzmittel aus dem Computer

640px-Fentanyl-xtal-3D-ballsIn den USA fordern schmerzstillende Opiate – also Medikamente – mehr Menschenleben als Heroin und Kokain zusammen. Forscher aus Berlin konnten nun eine Struktur des Wirkstoffs Fentanyl entwickeln, die dessen gefährlichen Nebenwirkungen vielleicht eindämmen könnte.

Deutschlandfunk | Forschung aktuell | 25.07.2016 | 16:55 | 4 Min.

Umstrittene Allianzen

Industrial Liaison
In Cambridge, Massachusetts, an der Ostküste der Vereinigten Staaten, liegen mit Harvard und dem MIT zwei Hotspots der amerikanischen Forschung. Die Unis verfügen über hunderte Millionen an Forschungsgeldern, wobei Industrie, Militär und großzügige Spender hier eine wichtigere Rolle spielen als in Deutschland. Für die USA-Serie im Deutschlandradio Kultur habe ich mich an den Unis umgehört: Wie findet das Geld seinen Weg zu den Forschern, und welche ethischen Tücken hat das? Beitrag nachlesen

Deutschlandradio Kultur | Zeitfragen | 14.7.2016 | 19:30 | 28 Min.

Uni als Show


CN6eTZvWIAEiaoeWenn der halbe Hörsaal die Facebook-Timeline durchstöbert oder neue Schuhe shoppt, können auch Harvard-Dozenten schon mal verzweifeln. Doch statt ein Laptop- und Smartphone-Verbot zu erlassen, gehen manche mit der Zeit und verwandeln ihre Vorlesung in eine Show, die locker mit YouTube und Co. mithalten kann.

Deutschlandfunk | Campus & Karriere | 21.6.2016 | 14:35 | 4 Min.

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Knighted

ksj 2015-16
What a year! Together with nine Fellows from Argentina, Canada and the U.S., I spent ten months as a 2015-16 Knight Science Journalism Fellow in Cambridge. Stay tuned for more on what we did during the Fellowship. We are just getting settled back home in Berlin, but I hope I’ll get around to writing about our adventures soon.

What will it take to get plastics out of the ocean?

fischernetzeFrom drones to filters to gigantic cleaning arrays, innovators are working to reduce the threat thousands of tons of trash pose to marine ecosystems. But how realistic are their plans, and how much of a difference will they be able to make? Read my article on Ensia

An Earth Journalism Network Future Oceans Story, re-published under CC-BY on Vox | Energy and Environment, GreenBiz, and BusinessInsider. Many thanks to my editors Maggie Mazzetti (Earth Journalism Network) and Mary Hoff (Ensia)!

„MIT’s integrity is at stake“

Students of the Fossil Free MIT initiative at Massachusetts Institute of Technology have been participating in an around-the-clock sit-in outside the university president’s office in an attempt to urge the administration to take more ambitious climate action. I visited students and supporting faculty on the 50th day of their sit-in and talked to them about their motivation „MIT’s integrity is at stake“ weiterlesen

Umsicht-Wissenschaftspreis für „Die Entmüllung der Meere“

Juhu, mein Feature über Strategien gegen Plastik im Meer, „Die Entmüllung der Meere“, ist mit dem UMSICHT-Wissenschaftspreis ausgezeichnet worden! Umsicht-Wissenschaftspreis für „Die Entmüllung der Meere“ weiterlesen

Nach Sci-Fi kommt Cli-Fi

cropped-DSCF9746-1.jpgDer Klimawandel eignet sich herrlich für düstere Stories, ob in Büchern, Filmen oder Games. Doch noch ist die Climate Fiction oder auch „Cli-Fi“ eine ziemliche Nische. Und was kann das neue Genre – wenn es denn eines wird – wirklich leisten? Vermittelt es Wissen über das Problem oder liefert es nur das Szenario für die zeitgemäß schöne Katastrophe?

Beitrag für Deutschlandradio Kultur | Kompressor | 20.4.2015 | 14:37

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