Ein Beutel gegen Mikroplastik

guppy_wash_2 Fast unsichtbar – das sind die Mikrofasern, aus denen viele unserer Kleider gemacht sind. Jacken, Blusen, Hosen, alle möglichen Klamotten sind nämlich aus Synthetik und damit – ja, Plastik. Was viele nicht wissen ist, dass diese Mikrofasern mit dem Abwasser auch in Flüsse und mit den Flüssen am Ende im Meer landet. Bei jedem Waschgang, haben Wissenschaftler festgestellt, gelangen dabei tausende feinster Fasern in die Umwelt.

Zwei Surfer aus Berlin haben nun einen Waschbeutel entwickelt, als ersten Schritt gegen die unsichtbare Verschmutzung. Im Sommer heimsten sie dafür den Innovationspreis auf einer Messe für Outdoorbedarf ein. Im Deutschlandradio erkläre ich, wie der „Guppy Friend“ funktioniert.

Deutschlandradio Kultur | Zeitfragen | 8.12.2016 | 19:20 | 5 Min.

In einem Berliner Biergarten kamen Oliver Spies und Alexander Nolte auf die Idee für den "Guppy Friend"
In einem Berliner Biergarten kamen Oliver Spies und Alexander Nolte auf die Idee

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